Ann-Kathrin Götze: Ihre "Extra-Kilos" sorgen auf Instagram für Kritik

Da hat Ann-Kathrin Götze wohl etwas zu dick aufgetragen: Auf Instagram postet sie ein Foto von sich im Bikini und schreibt dazu “Ich verdanke diese Extra-Kilos den Spaghetti”. Doch alle fragen sich nur: Welche Kilos meint sie nur?

“Ich sehe keine Extra-Kilos”, kommentiert Riccardo Simonetti. “An den Ohrläppchen oder wo?”, fragt ein weiterer User.

I owe these extra kilos to spaghetti 🍝Anzeige / Brands tagged 🚤 @positanoboats_tour

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Ann-Kathrin Götze: “Extra-Kilos” werden auf die Goldwaage gelegt

Tatsächlich macht Ann-Kathrin eine tolle Figur wie eh und je. Nur Moderatorin Aminata Belli findet hier ein Problemzone. Sie kritisiert, wie irreführend Ann-Kathrins Bildunterschrift sein kann. “Würde gerne darauf hinweisen, dass das problematisch ist. Hoffe deine Follower sehen das einfach differenziert”, richtet sie sich an die Ehefrau von Mario Götze.

Die Spielerfrau hat bewusst zugenommen

Diese reagiert prompt, bekommt sie doch oft genug ihr Fett weg. Aber nicht für dieses Foto und schon gar nicht für ihre Worte. Sie erklärt zu ihrer Verteidigung: “Meine Caption sagt in keinster Weise,  dass ich mich dick, unwohl oder zu dick fühle, sondern lediglich, dass ich die paar Kilos, die ich mir bewusst angefuttert habe, gar nicht schlimm finde.”

Mit dieser Antwort gibt sich Aminata zufrieden. Ihre Angst, Ann-Kathrin könnte mit ihrem Posting für ein falsches Schönheitsideal sorgen, scheint sich erst einmal gelegt zu haben. Trotzdem betont sie noch einmal: “Deine Extra-Kilos sind ja eben DEINE Extra-Kilos.” Ihr scheint es wichtig zu sein, dass die Instagram-Community versteht, dass das Model hier nicht signalisieren möchte, dass sie trotz schlanker Figur zu dick sei, sondern dass man die vermeintliche Zunahme hier in Relation sehen muss.

Fashion-Looks

Der Style von Ann-Kathrin Götze




Schließlich bringt es eine Userin auf den Punkt: “Ist die Aussage nicht, dass sie ihrem Lieblingsessen das schöne ‘Hüftgold’ verdankt? Ich habe gar nichts Negatives oder gar Schädliches erkennen können. Es klingt für mich nach reiner Freude.” Endlich fühlt sich Ann-Kathrin verstanden. Genau so hatte es sie es sagen wollen. 

Ihr Mood war einfach nur “Eat spaghetti without regretti”. Und Pasta. Ähh, wir meinen basta!

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