Corinna zu Sayn-Wittgenstein spricht offen über ihre Beziehung zu Juan Carlos I.

Die Geliebte des ehemaligen spanischen Königs packt im Interview aus

Corinna zu Sayn-Wittgenstein war die Geliebte von Juan Carlos I.. In ihrem ersten Interview mit deutschen Medien spricht sie im aktuellen stern (ab 8. Oktober im Handel) über ihre Liebe, dunkle Geschäfte, Intrigen am spanischen Hofe und Millionengeschenke. Die gebürtige Frankfurterin gibt in ihrem exklusiven Interview seltene Einblicke in die Geschicke der spanischen Königsfamilie und das Privatleben eines Monarchen.

„Juan Carlos sah mich und meinen Sohn als seine Familie"

“Juan Carlos zeigte mir einmal den Raum im Palast, in dem er Geldscheine aufbewahrt. Und ich war sehr erstaunt, denn da waren Regale voller verschiedener Währungen”, erinnert sich Corinna zu Sayn-Wittgenstein. Einmal soll der König ihr auch 100 Millionen Dollar überweisen haben. Auch den Lieblings-Schmuck seiner Mutter soll er ihr geschenkt. haben: “Juan Carlos sah mich und meinen Sohn als seine Familie. Menschen rücken manchmal enger zusammen, wenn sie in einer schwierigen Situation sind. Er hat bei uns Zuflucht gesucht.”

Laut Juan Carlos’ ehemaliger Geliebter soll es eine offene Feindschaft zwischen dem ehemaligen Staatschef und seiner Frau, Königin Sofia, gegeben haben: “Juan Carlos sagte mir: Sofia kann es nicht erwarten, ihren Sohn auf den Thron zu hieven.”

„Er war ein wütender, mächtiger Mann“

Sie beschuldigt den ehemaligen Monarchen allerdings auch, nach der Trennung einen Rachefeldzug gegen sie losgetreten zu haben. Unter anderem, weil sie nicht zu ihm zurückkehren wollte: “Als ihm klar war, dass ich das niemals tun würde, ist er die Wände hoch”, so erzählt sie im stern. “Er sagte: ‘Du wirst es bereuen!’. Er war nicht gewohnt, dass er seinen Willen nicht bekommt. Er war ein wütender, mächtiger Mann.”

Das komplette Interview mit Corinna zu Sayn-Wittgenstein lesen Sie im aktuellen stern.de/paid und im neuesten Heft, ab 8.10. am Kiosk.


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