Im Kampf gegen Corona: Briten und Franzosen lachen über das deutsche „Stoßlüften“

Stoßlüften: Fenster ganz auf, dafür nur kurz

“Stoßlüften” scheint eine ganz besonders deutsche Eigenart zu sein – zumindest wenn man den aktuellen Artikeln im britischen “Guardian”, der “Daily Mail” und der französischen “FR24” glaubt. Vor allem Angela Merkels Ratschlag, die Fenster regelmäßig gegen die Verbreitung des Coronavirus zu öffnen, sorgt für Erstaunen.

Im Video sehen Sie die internationalen Reaktionen auf “the german way of” Lüften!

Richtig Lüften gegen das Coronavirus

Glaubt man der internationalen Presse, lüften wir Deutschen gegen alles: Gegen schlechte Luft, schlechte Gerüche, für Sauerstoff am Morgen, gegen Schimmel – und jetzt auch gegen die Verbreitung des Coronavirus. Und das auch noch auf Anweisung von Angela Merkel höchstpersönlich! Ihre Rede im Bundestag am Mittwoch hat vor allem mit dem Hinweis auf richtiges Stoßlüften zum Infektionsschutz in England und Frankreich für Aufsehen gesorgt. Scheinbar ist diese Art des Lüftens in anderen Ländern nicht üblich.

Gemeinsam mit einer Anleitung zum “very german” Stoßlüften schreibt der britische “Guardian” auch noch ein deutsches Sprichwort, mit dem Lüft-Gegner im Winter angeblich gegen die besagte Lüft-Praktik vorgehen: Erfroren sind schon viele, erstunken ist noch keiner!”


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