Janni Hönscheid: Hass gehörte schon immer zu ihrem Leben

Janni Hönscheid mit emotionalem Post

Janni Hönscheid (30) kennt das Leben in der Öffentlichkeit – mit all seinen Vorteilen aber auch Schattenseiten. In einem emotionalen Instagram-Post schreibt die Surferin, dass für sie der Hass, der ihr teilweise entgegenschlägt schon immer alltäglich war. Bereits als Kind sei sie angefeindet worden, weil sie “anders” gewesen sei. In dem Post verrät sie jedoch auch, wie sie gelernt hat, damit umzugeben und macht Menschen – die eben anders sind – Mut, auch “anders” zu bleiben.

Janni war in ihrer Jugend schon "anders"

“Ich bin schon immer mit viel davon konfrontiert worden”, schreibt Janni in ihrem Post. Gemeint ist der “Hate”, der ihr allgemein im Netz und im realen Leben teils sehr extrem entgegenschlägt. Schon als Kind – Janni verbrachte ihre Kindheit in einer spanischen Schule auf Fuerteventura – habe während einer Phase, in der sie in einer deutschen Schule Unterricht nehmen musste, kein Kind mit ihr spielen wollen. Sie sei “anders” gewesen.

Schmerzhafte Beleidigungen gegen Janni

An ihrer “Andersartigkeit” habe sich dann auch nichts verändert, als sie begann in die Öffentlichkeit zu treten. Sie zählt allerlei Vorwürfe auf, die sie im Laufe der Jahre ertragen musste. Von Äußerlichkeiten (“Nase ist zu groß”), über ihre Beziehung (“Peer und meine Beziehung wäre Fake”) bis hin zu ihren Kindern (“Die Namen der Kinder”), an all ihren Lebensfacetten gab es von anderen Menschen etwas auszusetzen. Ob nun anonym im Netz oder privat im Freundeskreis.

Im Video: Janni Hönscheid kassiert Shitstorm


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