Kim Kardashian leidet seit dem Raubüberfall in Paris unter Angstzuständen

Kim Kardashian „hasst es, rauszugehen"

Der 30. September 2016 sollte das Leben von Kim Kardashian (40) für immer verändern. Das Model wurde in einem Pariser Hotel von fünf maskierten Männern überfallen und mit vorgehaltener Waffe festgehalten. Mit dem Verbrechen, bei dem Schmuck im Wert von etwa 9 Millionen Euro gestohlen wurde, hat der Reality-TV-Star auch heute, fünf Jahre später, noch nicht abgeschlossen. In einer Bonusszene ihrer Show “Keeping Up With The Kardashians” spricht die Ex-Frau von Kanye West (44) jetzt über anhaltende Angststörungen.

„Ich bin so ausgeflippt"

Die 40-jährige Milliardärin erinnert sich in der Szene an das erste Mal, als sie und ihr mittlerweile getrennt lebender Ehemann ihre 50-Millionen-Euro-Villa in Los Angeles während der Pandemie verlassen, um in Malibu essen zu gehen. “Ich bin so ausgeflippt. Die Leute versuchten, auf Kanye zuzugehen und mit ihm zu reden und auf mich zuzugehen und nach Fotos zu fragen”, erzählt Kim ihrer jüngeren Schwester Khloé (37). “Nein, nein, nein! Ich komme nicht mal im Entferntesten, es sei denn [Fans] haben einen Selfie-Stick und wollen es aus einem Meter Entfernung machen”, erklärt die Vierfach-Mama ihre Vorsicht, die sie mit einer “Höhenangst auf einer anderen Ebene” vergleicht.

Kim Kardashian leidet unter einer „Agoraphobie"



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