„The Neighbourhood“: So fand Jesse Rutherford seine Stimme

„The Neighbourhood“ haben sich mit ihrem neuen Album „Chip Chrome & The Mono-Tones“ zurückgemeldet. Darauf erschuf Frontmann Jesse Rutherford sein Alter Ego „Chip Chrome“, um die Worte auszusprechen, die der Sänger nicht selbst in seinen Texten vermitteln kann.

Rutherford sagte laut „Sony Music“: „Ich wollte einen anderen Weg wählen, mich über die Musik auszudrücken. Letzten Endes wollte ich herausfinden, was das alles eigentlich wert ist. Manchmal fällt es mir schwer, es in Worte zu fassen – auch wenn es als Texter der Band eigentlich mein Job sein sollte. Chip half mir, diese Stimme zu finden. Er ist der beste Anführer, der ich für dieses Projekt sein könnte, für die Jungs und für meine Freunde. Die Mono-Tones sind die Stimmen in meinem Kopf, die immer da sind. Sie verfolgen mich und rauben mir den Schlaf, aber ich vertraue ihrem guten Geschmack. Genauso, wie ich die Jungs glücklich machen will, möchte ich auch die Fans glücklich machen. Um das zu erreichen, habe ich alles andere ausgesperrt und mich allein hingesetzt, etwas gefunden, das mich glücklich macht und meine Stimme entdeckt. Das Witzige daran ist, dass es sich über die ganze Ernsthaftigkeit lustig macht. Ich möchte nicht allzu viel grübeln. Viele dieser Songs basieren auf Dur-Akkorden, es könnte also einfach auch eine fröhlichere Version von ‚The Neighbourhood‘ sein.“

Hier die Tracklist:

1. Chip Chrome
2. Pretty Boy
3. Lost in Translation
4. Devil’s Advocate
5. Hell or High Water
6. Cherry Flavoured
7. The Mono-Tones
8. BooHoo
9. Silver Lining
10. Tobacco Sunburst
11. Middle of Somewhere

Foto: (c) LooMee TV

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