„AC/DC“: Brian Johnson konnte sich nicht von Malcolm Young verabschieden

Für Brian Johnson ist es sehr schmerzlich gewesen, dass er Malcolm Young vor seinem Tod nicht mehr sprechen konnte, obwohl er nach seiner Ohr-Operation im Raum neben seinem Kollegen lag.

Der „Bild“-Zeitung erzählte der „AC/DC“-Sänger: „Als ich aus der Vollnarkose aufwachte, kam die Krankenschwester rein und sagte: ‚Ist es nicht komisch, dass du hier bist, und gleich hinter dieser Wand ist Malcolm in seinem Zimmer.‘ Ich sagte: ‚Großartig, kann ich ihn besuchen?‘ Und sie: ‚Oh nein, auf keinen Fall! Jede Form von Schock hätte schlecht sein können für ihn.‘ Es war furchtbar, im Bett zu liegen, diese Wand zu sehen, und zu wissen, dass gleich dahinter Malcolm war – nicht mal 20 Meter von mir entfernt. Das hat mich ziemlich erschüttert.“ Deswegen ist das neue Album „Power Up“ ein Tribut an den Verstorbenen. Johnson meinte weiter: „Es war für uns alle hart. Wir wussten irgendwie, dass es passieren würde. Malcolm war schwer krank. Aber es war ein furchtbarer Schock für mich, als er starb. Das neue Album ist ein Tribut an Malcolm. Ich bin so froh, dass wir es aufgenommen haben.“

Das neue Album „Power Up“ von „AC/DC“ erscheint übrigens am 13. November.

Foto: (c) Landmark / PR Photos

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