Anna Wilken hat sich ein Tattoo für ihre Sternenkinder stechen lassen

„twinkle twinkle little star“

Anna Wilken hat sich ein Tattoo für ihre Sternenkinder stechen lassen

Eine Erinnerung an ihre beiden Sternenkinder

Was Ex-GNTM-Kandidatin Anna Wilken momentan durchlebt, ist wohl kaum vorstellbar: Sie hat ihr Baby verloren. Es war bereits die zweite Fehlgeburt der 25-Jährigen. Auf Instagram geht sie offen mit dem Thema um und erhält dafür Zuspruch von ihrer Community. Mit ihrem aktuellen Post präsentiert sie ihr neues Tattoo, das sie sich für ihre beiden Sternenkinder stechen ließ.

Zwei kleine Sternchen an ihrem rechten Arm

Auf der Social-Media-Plattform teilte die Influencerin ein Bild von sich, auf dem ihr rechter Arm klar im Fokus steht. Wenige Zentimeter unter ihrem Handgelenk sind zwei kleine Sternchen zu sehen. Anna präsentiert mit diesem Foto ihr neues Tattoo, eine Erinnerung an ihre beiden Sternenkinder. Dazu schreibt sie: „twinkle twinkle little star“ und fügt zwei Sternen-Emojis sowie den Hashtag #sternenkind hinzu.

Für Anna ist es nicht das erste Mal, dass sie ein Baby gehen lassen muss. Im Sommer 2020 machte sie ihre Fehlgeburt öffentlich. Die 25-Jährige leidet an Endometriose, eine Erkrankung, bei der sich Zysten oder Entzündungen an Eierstöcken, Darm oder Bauchfell ansiedeln. Bei Instagram dokumentierte sie seither ihre steinige Reise zu einem eigenen Kind – wo ihr die Community viel Halt, Kraft und Zuversicht schenkt.

Ihre Follower zeigen Mitgefühl

Anna Wilken hat rund 486.000 Instagram-Follower, die ihre sehr privaten Einblicke schätzen und in den Kommentaren unter dem Post ihr Mitgefühl zum Ausdruck bringen. „Euer kleines Licht ist jetzt ganz bestimmt euer Schutzengel“, schreibt eine Userin. „Du bist die stärkste Frau, die ich kenne. Alles erdenklich Gute wünsche ich dir“, lautet ein anderer Kommentar, der zusätzlich mit einem roten Herz versehen wurde. „Wunderschön und gleichzeitig so traurig“, beschreibt eine andere Stimme Annas Tattoo.

In Annas Erlebnissen finden sich auch viele Frauen wieder. Sie können ihren Schmerz durch eigene Erfahrungen nachempfinden, wie sie in den Kommentaren erklären. „Mein Handgelenk zieren auch 3 Sterne. Hat mir damals sehr geholfen, diese inneren Erfahrungen äußerlich sichtbar zu machen. […]“, offenbart beispielsweise eine Followerin. Eine andere Userin kommentiert ganz offen: „Liebe Anna, meine Geschichte ist eine ähnliche. Wir mussten unser Lichtlein 2019 zu den Sternen ziehen lassen. Ein ähnliches Tattoo wie deines ziert seitdem meinen Arm. […]“

Ein weiterer Kommentar gibt sicherlich vielen Eltern Hoffnung: „Den Plan hatte ich auch, doch dann kam unser Regenbogen dazwischen.“ (sfi)

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