Backstage-Spielchen: Ben hatte Spaß an böser Anubis-Rolle

Im The Masked Singer-Finale am Dienstag fiel die Maske von Ben Blümel (39) und er entpuppte sich als der Anubis. Mit seiner Show als aggressiver ägyptischer Gott und seinen wütenden Bewegungen versetzte er nicht nur einige Zuschauer, sondern auch das Team in Angst und Schrecken – also ganz anders, als man den sympathischen Fernsehmoderator sonst kennt. Gegenüber Promiflash verriet Ben nun: Er wollte eigentlich nur dem ganzen Plüsch in der Sendung etwas entgegensetzen.

“Ich dachte: ‘Verdammt! Wenn ich jetzt nur so ein bisschen den Arm hebe, bin ich wahrscheinlich direkt raus!,”, erzählte Ben im Promiflash-Interview. So sei langsam das dezent Aggressive der Figur entstanden, die ihn am Ende bis ins Finale brachte. “Das zu spielen, hat totalen Spaß gemacht”, schwärmte der Popsänger. Aus Angst seien ihm nach zwei Wochen sogar schon die Sicherheitsleute und Tontechniker aus dem Weg gegangen. Der Entertainer beschrieb: “Ich hab mich auch teilweise an die Leute von hinten herangeschlichen und habe sie erschrocken, das war echt lustig.”

Nach sechs Wochen verabschiedete sich Ben am Mittwoch von seinem Kostüm. Auf Instagram schrieb er: “Eine der Rollen meines Lebens, mach,s gut Anubis.” Daraufhin lobten zahlreiche Follower seine Leistung und kommentierten unter anderem: “Du hast einfach klasse gespielt” oder “Wir haben ihn geliebt und hatten Respekt”. Auch Ruth Moschner (44), die Jurorin der vergangenen zwei Staffeln, äußerte sich. “Du warst meeeeeeega!!!!!”, ehrte sie ihren Kollegen.


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