Über Frühchen: "Wir haben uns permanent Sorgen gemacht"

Das Baby von Mario und Ann-Kathrin Götze kam als Frühchen zur Welt. Wie sie die erste Zeit erlebt und was sie daraus gelernt haben, haben die beiden nun in einem Interview erzählt.

“Am Tag von Romes Geburt ging alles extrem schnell und er musste geholt werden. Wir wussten erst nicht, wie es ihm geht und ob ihm was fehlt”, erinnert sich Ann-Kathrin Götze zurück. “Die Zeit im Krankenhaus war sehr intensiv. Wir haben uns permanent Sorgen gemacht”, sagt sie. Auf diese Situation waren sie und ihr Mann nicht vorbereitet, doch dank “eines erfahrenen Teams” und der “guten Gegebenheiten” konnte ihnen geholfen werden.

“Dafür sollten wir extrem dankbar sein”

Das Paar will das Gute, was es in dieser dramatischen Phase erlebt hat, nutzen, um anderen Eltern zu helfen. “Wir glauben, dass es wichtig ist, die Menschen über das Thema aufzuklären und ihnen zu zeigen, dass es jeden treffen kann”, erklärt Mario.

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“Es gibt in Deutschland sehr viel Unterstützung für Frühchen und deren Eltern. Dafür sollten wir extrem dankbar sein. Es ist aber wichtig, dass diese Hilfe auch in Zukunft bestehen bleibt. Dazu bedarf es der Unterstützung von uns allen.”

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Das Model und der Fußballweltmeister von 2014 sind seit Mai 2018 standesamtlich verheiratet. Groß gefeiert wurde ein Jahr später, im Juni 2019. An beide Jahrestage erinnerte Ann-Kathrin in diesem Jahr gerührt auf Instagram. Am 5. Juni 2020 kam der gemeinsame Sohn Rome zur Welt, wie sie ihre Follower einige Tage danach überglücklich wissen ließ. “Rome ist ein richtiger Sonnenschein und versprüht immer gute Laune. Die meiste Zeit ist er so lieb und lächelt uns an”, schwärmt Papa Mario in dem Doppelinterview.

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