Beste Freundin: Udo Walz wollte nie über Erkrankung klagen

Der Tod von Udo Walz (✝76) erschüttert am heutigen Freitag seine zahlreichen Kunden und Fans: Der Starfriseur ist laut Medienberichten rund zwei Wochen nach einem diabetischen Schock am Mittag verstorben, sei aber auch zuvor schon auf einen Rollstuhl angewiesen gewesen – bis zuletzt erweckte der 76-Jährige jedoch den Anschein, dass es ihm gut gehe. Eine seiner besten Freundinnen Patricia Riekel bestätigte das ebenfalls: Die ehemalige Bunte-Chefredakteurin erinnerte sich jetzt an den unerschütterlichen Optimismus des Verstorbenen.

“Er hätte es nie so geäußert, wenn er mal krank war”, deutete Udo Walz‘ Vertraute wenige Stunden nach der Todesmeldung im Bild-Livestream an. Wenn sie ihn in den vergangenen Jahren gefragt habe, wie es Udo gehe, habe er immer “Großartig, ich liebe das Leben” geantwortet. “Für Udo war das Glas immer halb voll”, resümierte Patricia.

Gerade wegen seiner positiven Einstellung scheint sich der gebürtige Baden-Württemberger auch vor dem Tod gefürchtet zu haben. 2019 erklärte er selbst gegenüber Bild: “Ich habe Angst vor dem Sterben. Ich lebe so gern. Ich möchte ganz lange leben.” Auch seinen Rollstuhl habe Udo als Übergangslösung wahrgenommen: “Keine Sorge! Es ist alles in Ordnung. Ich hatte nur eine kleine OP am Fuß”, erklärte er noch Ende September.


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