Carolin Kebekus warnt zu Tränen gerührt vor Kultursterben

Carolin Kebekus warnt zu Tränen gerührt vor Kultursterben

Carolin Kebekus: „Es herrscht Alarmstufe Rot!"

So emotional sieht man Komikerin Carolin Kebekus (40) selten. In ihrer Instagram-Story hat die gebürtige Kölnerin einen dramatischen Hilferuf an ihre Follower gesendet. Grund dafür: Die Corona-Krise könnte ein extremes Kultursterben in der deutschen Veranstaltungsbranche nach sich ziehen.

Nicht nur sie ist betroffen

„Es muss sich etwas ändern. Wenn das so weiter geht und wir weiter so wenig Unterstützung bekommen, dann wird nach Corona an Kultur einfach nicht mehr viel übrigbleiben. Das wäre der absolute Horror“, beklagt die 40-Jährige die aktuelle Situation. Nicht nur sie als Künstlerin leide unter den Corona-Restriktionen, sondern auch Veranstalter, Techniker oder kleine Locations –alle seien auf finanzielle Hilfe angewiesen. 

Hilfspakete vom Staat lassen auf sich warten, auch wenn im Juni 2020 versprochen wurde, dass das NRW-Stärkungspaket „Kunst und Kultur“ in Höhe von 185 Millionen Euro auf den Weg gebracht werden sollte. 

Es ist 5 vor 12 in der Veranstaltungsbranche! Darum kommt alle zur Demo am 9.9. in Berlin. Es muss sich etwas ändern, sonst ändert sich ALLES in unserer schönen Kulturlandschaft. Solidarität für alle Kulturschaffenden! @alarmstufe_rot_ #alarmstuferot

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Carolin Kebekus fordert zum Demonstrieren auf

Carolin Kebekus möchte mit ihrem Aufruf verdeutlichen: „Es herrscht Alarmstufe Rot.“ Deshalb fordert sie in einem weiteren Post: „Solidarität für alle Kulturschaffenden.“ Am 9. September findet eine Demonstration in Berlin statt um die „Pleitewelle in der Veranstaltungsbranche zu stoppen“. Die Komikerin und ihr Team sind natürlich mit von der Partie und hoffen auf zahlreiche Unterstützung.

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