Demi Lovato: Hirnschaden! Schockierende Details über ihre Überdosis

"Ich bin teilweise blind"

Demi Lovato wäre 2018 beinahe an einer Überdosis gestorben. Noch heute spürt sie dramatische Folgen.

Über ihre dunkelste Stunde sprach die Sängerin nur wenig. 2020 rührte sie mit ihrem ersten Auftritt nach ihrer Überdosis die Menschen bei den Grammy Awards zu Tränen.

Jetzt hat die Sängerin Kraft gefunden, über ihre tragische Vergangenheit zu sprechen. In einem Dokumentarfilm ist sie so offen wie nie.

Demi Lovato, 28, erlitt 2018 eine Überdosis. Lange Zeit schwieg sie über dieses Thema. Doch nun offenbart sie in dem Dokumentarfilm “Demi Lovato: Dancing with the Devil” die schockierenden Folgen, die sie beinahe das Leben gekostet hätten!

Dramatische Folgen ihrer Überdosis

Es war im Juli 2018: Demi Lovato wurde mit einer Überdosis in ihrem Haus in den Hollywood Hills aufgefunden. Als die Rettungskräfte die Sängerin gefunden haben, hatte sie nur noch 5-10 Minuten, bis ihr Herz aufgehört hätte zu schlagen. Dies und vieles mehr offenbart Lovato in einem Dokumentarfilm, in welchem sie über die schockierenden Folgen ihrer Überdosis berichtet.

Auch wenn die Sängerin damals in letzter Minute gerettet werden konnte, trägt sie noch heute körperlichen Schaden davon. Gegenüber des “People Magazine” gab sie ihr trauriges Schicksal zu und offenbarte, dass sie durch die Überdosis nach drei Schlaganfällen und einem Herzinfarkt einen Hirnschaden davontrug. Dieser führte dazu, dass sie sogar teilweise erblindete:

Ich habe einen Hirnschaden davon getragen und kann heute nicht mehr selbst Auto fahren, weil ich teilweise blind bin.

Lange Zeit hätte sie Probleme beim Lesen gehabt, da ihre Sicht etwa zwei Monate komplett verschwommen war. 

Mehr über Demi Lovato:

  • Demi Lovato: Skurrile E.T.-Therapie
  • Demi Lovato: Schamlos ausgenutzt?
  • Demi Lovato: Starkes Trennungs-Statement!

Sie lernte ihre Lektion

Doch auch aus ihrer dunkelsten Stunde hat Demi Lovato Kraft geschöpft. Heute ist die spirituelle Sängerin davon überzeugt, dass es wohl so hätte kommen müssen, um schließlich aus ihren Fehlern zu lernen und ihrer persönlichen Hölle zu entfliehen:

Das alles musste wohl passieren, damit ich die meine Lektion lernen konnte.

Heute ist Demi stolz auf die Person, die sie heute ist und dankbar für die Menschen, die in dieser schwierigen Zeit ihr zur Seite standen, wie sie gegenüber “People” verriet. Auch hat sie gelernt, ihre Probleme zu teilen und dass diese Offenheit ihr hilft, Probleme zu verarbeiten:

Ich war sechs Jahre lang drogenfrei und ich habe so viel aus meiner Tragödie gelernt. Das Wichtigste, was ich gelernt habe, ist, mich zu Wort zu melden und offen über meine Probleme zu sprechen.

Am 23. März 2021 feiert ihre Dokumentation “Demi Lovato: Dancing with the Devil” auf YouTube Premiere. Es werden wohl Bilder und Worte des Schreckens über ihre traurige Vergangenheit zu sehen sein, dennoch soll sie auch aufzeigen, wie labil junge Menschen im Rampenlicht sein können und welche Hilferufe in Zukunft erhört werden sollten. 

Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel