Er war Walter White: Bryan Cranston wird 65

Hamburg (dpa) – Es war ein langer und steiniger Weg zum Erfolg: Er hat gekellnert, Trucks beladen und in einer Video-Dating-Firma gearbeitet. Zu Beginn seiner Karriere hat sich Bryan Cranston, der heute 65 wird, mit zahlreichen Jobs über Wasser gehalten, da er von der Schauspielerei allein nicht leben konnte.

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Mit 24 kam schließlich Bewegung in sein Leben, als er wegen eines Angebots nach New York ging. Und Cranston hat es genossen: “In den 80er Jahren lebte ich fünf Jahre lang in New York und machte Industriefilme und Werbespots und eine Seifenoper und ging mit schönen Frauen aus”, erzählte er dem Musik-Magazin “Rolling Stone”.

Und dann kam schließlich die Kult-Sitcom “Malcolm mittendrin” (2000-2006), die für Bryan Cranston zum Karriere-Boost wurde. Als furchtsamer und etwas trotteliger Vater kletterte der Schauspieler auf der Erfolgsleiter einige Sprossen nach oben.

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Seinen Erfolg hat er dabei immer als ein Geschenk angesehen: “Als Kind war ich arm. Wir hatten kein Geld. Seit sich das alles verändert hat, bin ich sehr dankbar für mein großes Glück. Und ich nehme nichts für selbstverständlich”, sagte Cranston der Deutschen Presse-Agentur.

“Malcolm mittendrin” war schon ein starker Aufschlag, aber es sollte noch besser kommen: Als Drogenkoch wurde Bryan Cranston schließlich weltberühmt. In der Fernsehserie “Breaking Bad” spielte er den krebskranken Chemielehrer Walter White, der für seine Familie vorsorgen will und deshalb unter dem Decknamen Heisenberg Crystal Meth produziert – und von Staffel zu Staffel immer bösartiger, grausamer – und faszinierender wird.

Nach dem Erfolg von “Breaking Bad” trudelten endlich auch die großen Kinoprojekte ein – “Trumbo” zum Beispiel. In dem Biopic spielt Cranston den genialen Drehbuchautoren Dalton Trumbo, der während der Kommunistenhatz in Hollywood Berufsverbot bekam und schließlich sogar für seine Überzeugungen ins Gefängnis musste. Cranston bekam dafür eine Oscar-Nominierung.

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