Erstes Interview nach Rauswurf: Piers Morgan geht Harry und Meghan erneut an

  • Piers Morgan ätzt – mal wieder – gegen Prinz Harry und Meghan Markle.
  • Der ehemalige Moderator von “Good Morning Britain” sieht Redefreiheit und die Monarchie in Gefahr.
  • Rassismus im britischen Königshaus will er nicht gesehen haben.

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Nach seinem Aus bei ITV ist Journalist Piers Morgan im Interview mit dem US-Sender Fox aufgetreten. Wieder einmal geht es um seine Lieblingsfeinde Prinz Harry und Herzogin Meghan.

Im Interview mit dem rechtskonservativen US-Talkmaster Tucker Carlson in dessen “Today Show” ging Piers Morgan aggressiv gegen Prinz Harry und Meghan Markle vor: Die beiden säßen in ihrem Millionen-Dollar-Anwesen und kosteten ihn seinen Job, behaupteten dabei aber, unterdrückt zu werden. Dabei habe er lediglich seine Arbeit als Journalist gemacht und Dinge hinterfragt.

Zu diesen Dingen gehört auch der Rassismus im britischen Königshaus und in der Klatschpresse, von dem Meghan Markle im Interview mit Oprah Winfrey gesprochen hatten.

Laut Piers Morgan hatte er noch am Tag der Hochzeit des Paars darüber geschrieben, wie gut es der königlichen Familie täte, eine schwarze Frau als Braut auf einer königlichen Hochzeit zu haben.

Piers Morgan: Angriff auf die britische Monarchie?

Auch andere Aussagen von Meghan Markle hinterfragt er, ohne dabei ein Blatt vor den Mund zu nehmen – und für US-Talkmaster Tucker Carlson geht es dabei um nichts Geringeres als die Redefreiheit. Die verteidigt sein Sender Fox vor allem, wenn es um Aussagen von Ex-US-Präsident Donald Trump und dessen Anhänger geht. Das Feindbild der “Woke Brigade”, also all derjenigen, die Leute wegen vermeintlich rassistischer Aussagen den Job kosten, teilen Talkmaster und Interviewpartner in diesem Gespräch.

Piers Morgan hatte nach dem Interview von Meghan und Harry mit Oprah Winfrey in seiner eigenen Sendung “Good Morning Britain” viele der Aussagen als unwahr bezeichnet und die ganze Sache als direkten Angriff auf die Monarchie dargestellt. Dafür wurde er rausgeworfen. Nun befindet er sich offenbar auf einem medialen Rachefeldzug, der noch nicht beendet ist.

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