Georgina Fleur: Hochschwanger im Fitnessstudio

Georgina Fleur: Hochschwanger im Fitnessstudio

Georgina Fleur gibt Baby-Update aus dem Pool

Georgina Fleur im Endspurt der Schwangerschaft

„Jetzt geht es bei mir echt in den Endspurt der Schwangerschaft“, spricht Georgina Fleur (31) in ihre Handykamera rein. Bei Instagram konnten ihre Follower die Schwangerschaft des Reality-TV-Stars miterleben. So auch ihre Babyparty und die Tage, die sie brauchte, um sich davon zu erholen. Nun hat sie offenbar wieder Kraft genug getankt und hat sich sogar zum Sport gezwungen. Aber ist das so hochschwanger überhaupt sinnvoll?

Viel Schlaf, Ruhe und Erholung

„Mein Baby wächst so krass“, stellt Georgina fest, als sie ihre Babykugel mit der Selfiekamera filmt. In der Tat: Ihre Tochter, die in ihrem Bauch seit über 33 Wochen schlummert, nimmt immer mehr Platz ein – wie Sie im Video sehen – und raubt ihr viel Kraft.

Besonders nach der Babyparty, auf der sie bei einer fulminanten Wasserfontänen-Show in Dubai das Geschlecht ihres Minis verkündet hat, hat ihr die Schwangerschaftsmüdigkeit zu schaffen gemacht. „Ich brauche gerade ganz ganz ganz viel Schlaf und Ruhe und Erholung“, resümiert sie bei Instagram. Aber statt aufs Sofa die Beine hochlegen geht es für Georgina in den Fitnessraum ihres Dubai-Hotels. Die 31-Jährige schwingt sich samt Babykugel aufs Tretfahrrad.

Ist Sport in der Schwangerschaft wirklich eine gute Idee?

Ob sie sich damit einen Gefallen tut? Seitdem sie schwanger ist, hat sich bei Georgina regelrecht ein Lebenswandel vollzogen. Kein Alkohol und keine ausschweifende Partys mehr, dafür viel gesundes Essen, Wellness und Yoga. Ist Sport in der Schwangerschaft denn okay?

“Aus gesundheitlicher Sicht sollten Schwangere eine Bewegungszeit von 150 Minuten pro Woche einhalten, besser sind eigentlich sogar 210 Minuten”, sagt Professor Dr. Christine Graf, die Leiterin der Abteilung Bewegungs- und Gesundheitsförderung der Deutschen Sporthochschule. Sportarten, die sich anbieten seien Walking, Nordic Walking, Schwimmen, ‘low-impact’ Aerobic, Fahrradergometerfahren und Beckenbodentraining. Aber auch Yoga und Pilates in modifizierter Form sind zu empfehlen. Worauf man als Schwangere achten sollte, können Sie hier nachlesen.

So wie Georgina haben auch Amira Pocher und Sarah Harrison weiter gesportelt – und die Bewegung offenbar nicht bereut. (rla)

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