Geteiltes Sorgerecht: Matthias Schweighöfer über Vaterrolle

Er spricht offen wie selten! Matthias Schweighöfer (40) lebt mit seiner Freundin Ruby O. Fee (25) und seinen beiden Kids aus einer früheren Beziehung gemeinsam in Berlin. Während der Schauspieler immer mal wieder private Einblicke in sein Liebesglück mit Ruby gibt, wissen seine Fans recht wenig über den Familienalltag. Jetzt öffnete sich Matthias und plauderte über die Erziehung seiner Tochter Greta und seines Sohnes Valentin – und verriet dabei auch, wie seine Trennung sich damals auf sein Dasein als Vater ausgewirkt habe.

Im Interview mit Bunte erzählte Matthias, dass es ihm schwerfalle, strenge Konsequenzen zu ziehen. Er habe als Kind selten Gefühle zeigen dürfen und wolle das bei seinen Kids anders handhaben: „Elternsein ist der totale Spiegel der eigenen Geschichte, und niemand bereitet einen darauf vor.“ Besonders seit er nicht mehr mit der Mutter seiner zwei Kinder zusammen sei, habe er seine Paparolle neu für sich entdeckt, gibt der 40-Jährige zu: „Ich will und muss jetzt Vater sein. Wenn die Kids bei mir sind, liegt der Fokus komplett auf ihnen.“

Wenn er mal an seine Grenzen kommt, helfe ihm auch ein Blick nach Fernost, berichtete Matthias weiter. Denn loszulassen und den Kleinen ihren Freiraum zu geben, falle ihm nicht immer leicht: „Seit ich mich mit asiatischer Lebensweise beschäftige, meditiere und auf Alkohol verzichte, geht das besser. Ich versuche, im Augenblick zu leben.“


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