Heidi Klum und Seal: Das Drama um Tochter Leni eskaliert

Heidi Klums Tochter Leni feiert ihr überraschendes Debüt bei „GNTM“. Doch dieser Plan der Model-Mama könnte jetzt für Mega-Zoff sorgen…

Heidi Klum (47) schaltet auf Arbeitsmodus: Nach fast zweiwöchigem Dauer-Sightseeing in Berlin haben jetzt die Dreharbeiten der neuen „GNTM“-Staffel angefangen. Fast täglich lässt sich Heidi dafür ins „Theater am Potsdamer Platz“ chauffieren, um hier, abgeschottet von der Außenwelt, in geheimer Mission nach Deutschlands schönsten „Meeedchen“ zu suchen.

Aber das macht sie nicht allein. Erstmals darf Tochter Leni sie begleiten, mehr noch: „Hilfst du mir?“, fragte die Modelmama ihre 16-Jährige in einem Instagram-Video, die daraufhin ein zartes „Yes“ in die laufende Handy-Kamera hauchte.

Schon klar, Heidi kann und will ihrem Kind die Möglichkeit geben, endlich auch mal live bei den Dreharbeiten dabei sein zu können, vielleicht sogar vor die Kamera zu kommen. Und offenbar hat Leni, die sich in Berlin offen und selbstbewusst wie nie in der Öffentlichkeit bewegte, ja auch selbst Model-Ambitionen: Sie selbst postete sich schon bei einem Fashion-Shooting, und auch von einem Fototermin mit der deutschen „Vogue“ war bereits die Rede.

Heidi setzt ihre Tochter einem Shitstorm aus

Da kann es also nicht schaden, Leni möglichst viele Einblicke in den „ganz normalen“ Alltag eines Models zu geben, oder?

Die Rechnung geht nicht wirklich auf. Denn „normal“ ist derzeit gar nichts. Corona hat alles verändert, die Gefahr einer Ansteckung ist so hoch wie nie. Auch am „GNTM“-Set. Deshalb hat der Sender jetzt sogar verschärfte Regeln für den Dreh aufgestellt – ein Hygienekonzept, „das weit über die gesetzlichen Vorgaben hinausgeht“, wie Sendersprecher Christoph Körfer erklärt.

Bedeutet: Corona-Test für alle Mitarbeiter, auch für Juroren, Gäste und Stylisten. Die Kandidatinnen mussten zwei Wochen lang in Quarantäne. Und es gilt generelle Maskenpflicht am Set. Ob das aufgeht? Völlig unklar. Vor allem mitten im Hotspot Berlin. Heidi muss also mit der Angst leben, dass sich ihre Tochter in dem ganzen Gewusel doch mit Covid-19 infiziert. Und auch damit, was sie provoziert, wenn sie ihr Kind mit ihren Instagram-Postings immer weiter in den Fokus der Öffentlichkeit rückt: Heidi und Leni waren noch nicht am Set angekommen, da entlud sich bereits der erste Shitstorm.

„Die Tochter hat leider das groß flächige, grobe Gesicht ihres fleischigen Vaters“, lästert ein „GNTM“-Fan auf Insta und spielt damit auf Lenis Erzeuger, Formel-1-Manager Flavio Briatore (70), an. Andere feinden dagegen Heidi an, stellen sie als Eislauf-Mutti dar, die ihre Tochter zum Erfolg drillt: „Bestes Beispiel, wie hier gepusht wird!“

Schreitet Seal jetzt ein?

Es sind verletzende Worte in einer absoluten Krisen-Situation, denen die noch medienunerfahrene Leni da ausgeliefert ist. Und es lässt die schlimmen Befürchtungen ihres Adoptivvaters Seal (57) tatsächlich wahr werden. Er war schließlich von Anfang an dagegen, dass Heidi den Teenager mit nach Berlin nimmt. Im August stritt er sich mit seiner Ex deswegen sogar vor Gericht. Am Ende gab er für die Reise dann doch seine Einwilligung, unter anderem, weil Leni ihm einen Brief schrieb: Für sie wäre der Deutschland-Aufenthalt „eine große Chance, im Ausland zu studieren, was sich auf meinen Bewerbungen fürs College richtig gut machen würde.“

Miese Stimmung in Berlin. Heidi Klums Deutschland-Trip mit der ganzen Familie wird zum Desaster. Die Bilder zeigen wir im Video:

Und Heidi versuchte Seal wiederum seine Corona-Panik zu nehmen: „Ich würde unsere Kinder niemals einem Risiko aussetzen“, versicherte sie. Versprechungen, die sich so nicht wirklich halten lassen. Denn weder studiert Leni aktuell in Deutschland, noch kann Heidi sie unter Dauer-Quarantäne stellen. Eine Tatsache, die Seal im 9300 Kilometer entfernten Los Angeles toben lassen dürfte.

Droht jetzt der Mega-Zoff mit Heidi? Denn ein Druckmittel ließ sich Seal schließlich anwaltlich zusichern: Seal darf Leni in Deutschland jederzeit besuchen, Heidi muss dafür entsprechende Vorkehrungen treffen. Und verschlechtert sich die weltweite Corona-Situation noch weiter, darf er sie auch gleich mit nach Hause nehmen. Dann ist der große Plan am Ende – von Heidi und von Leni.


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