Hein "Heintje" Simons: „Am liebsten hätte ich mein eigenes Kind eingesperrt“

Hein "Heintje" Simons: „Am liebsten hätte ich mein eigenes Kind eingesperrt“

Heintje musste viel einstecken

Der niederländische Schlagerstar Hein Simons (65), den ganz Deutschland wohl besser unter dem Namen „Heintje“ kennt, hat schwere Zeiten durchgemacht: Scheidung nach 33 Ehejahren, Herzprobleme und vor Kurzem starb seine geliebte Mutter Johanna (86) nach einer Corona-Infektion. Nun spricht der Sänger auch erstmals über die Drogensucht seines Sohnes Pasqual.

Sein ältester Sohn war drogenabhängig

Der Niederländer ist Vater von drei erwachsenen Kindern – Pasqual, Gina und Hendrik. Sein ältester Sohn hatte früher schwere Suchtprobleme, die den Sänger schwer belastet haben. „Pasqual war drogenabhängig“, verrät Heintje im Bunte-Interview und erklärt dabei auch, wie ernst es um ihn stand. „Da blieb es nicht beim Hasch-Zigarettchen“. Der Entertainer fühlte sich machtlos. „Da stehst du als Vater dumm da“, erinnert er sich.

Sohn Pasqual hat seine Sucht bekämpft

„Am liebsten hätte ich mein eigenes Kind eingesperrt, damit Pasqual diesen Dreck nicht mehr nimmt. So verzweifelt war ich“, so Simons. „Aber wenn man sowas macht, kommt gleich die Polizei. Du hast in so einer Situation als Elternteil ganz, ganz wenig Hilfe.“

Sein Sohn musste erst am absoluten Tiefpunkt ankommen, bevor er sich damals helfen ließ. Heute habe er die Probleme überwunden, so Heintje gegenüber „Bunte“.

Drogensucht: Ratgeber für Eltern

  • So erkennen Eltern, dass ihre Kinder Drogen nehmen
  • Wie Sie ihre Kinder vor Drogen schützen können
  • Sesamstraße macht Drogensucht zum Thema

Video: Drogenthema in der Sesamstraße

Drogenthema in Sesamstraße


Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel