Prinz Harry, ist am 8. August 2023 mit seinem besten Freund, Profi-Polospieler Ignacio "Nacho" Figueras, 46, in Tokio gelandet. Vor Ort nahmen sie an einem Sport-Charity-Gipfel teil. Anschließend ging es weiter nach Singapur, wo ein Polo-Cup für die von Harry mitgegründete Wohltätigkeitsorganisation Sentebale stattfand. Damit möchte der Herzog von Sussex jungen Menschen helfen, die mit HIV leben. Herzogin Meghan, 42, blieb allerdings zu Hause in Montecito, wurde in den vergangenen Tagen bei einem Konzert von Taylor Swift oder beim Dinner gesichtet. Die beiden haben sich also unabhängig voneinander die Zeit vertrieben – laut einer Beziehungsexpertin sei dies ein äußerst gutes Zeichen.
Herzogin Meghan und Prinz Harry scheinen eine gesunde Ehe zu führen
In den vergangenen Monaten wurden immer wieder Gerüchte laut, dass Harry und Meghan kurz vor der Scheidung stünden. Beziehungsexpertin Kate Mansfield meint jedoch bei den Sussexes Anzeichen für eine starke Ehe zu erkennen. Denn sie erklärt gegenüber "Mirror", dass die Entscheidung von Meghan, in Montecito zu bleiben, während ihr Mann Prinz Harry zu seiner Asienreise aufbricht, ein positives Signal sei. Es sei ein "Zeichen für zwei Individuen, die sich damit wohlfühlen, unabhängig voneinander zu sein", sagt die Expertin. Eben dieses Gefühl der Unabhängigkeit in einer Beziehung zu bewahren sei sehr gesund, da es beiden Parteien erlaubt, seinen eigenen Interessen nachzugehen, sich als Individuum zu entwickeln und persönliche Beziehungen zu pflegen, während man sich gleichzeitig dem anderen verpflichtet fühlt.
Die Sussexes haben „eine starke Vertrauensbasis“
Dass Harry und Meghan unterschiedliche Ziele verfolgen, würde zudem "ihr Verständnis und ihre Unterstützung für die beruflichen oder persönlichen Bestrebungen des anderen widerspiegeln." Wenn die Entscheidung, dass Harry die Reise allein antritt, durch offene Kommunikation und gegenseitiges Einverständnis zustande gekommen ist, könnte dies auch ein Zeichen für "eine starke Vertrauensbasis und Verständnis in ihrer Beziehung" sein, so Mansfield. Wenn zwei Partner in der Lage sind, wichtige Entscheidungen als Team zu diskutieren und zu treffen, könne dies ein Zeichen für eine gesunde Beziehungsdynamik sein.
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