Herzogin Meghan: Eiskalt ausspioniert!

"Wenn man diese Informationen hat, ist das der Schlüssel zum Königreich"

Ein Privatdetektiv soll Herzogin Meghan ausspioniert haben.

Schon Monate vor ihrer Hochzeit mit Prinz Harry wurde sie beschattet.

Die Sussexes reagieren jetzt auf die Neuigkeiten.

Wurde Herzogin Meghan, 39, monatelang beschattet? Das behauptet jetzt zumindest ein Privatdetektiv, der offenbar auf die ehemalige Schauspielerin angesetzt wurde.

Herzogin Meghan von Privatdetektiv beschattet

Erst vor wenigen Wochen packte Herzogin Meghan im Oprah-Interview über ihre tragische Zeit als Mitglied der englischen Königsfamilie aus. Seit ihrer Hochzeit mit Prinz Harry, 36, habe sie unter den Schlagzeilen der britischen Presse gelitten und auch hinter den Kulissen herrschte offenbar alles andere als rosige Stimmung.

Doch jetzt kommt heraus, dass sich Meghans Leben schon vor der royalen Hochzeit zum Schlechteren gewandelt haben soll – offenbar ohne, dass die Herzogin von Sussex es merkte. Der Ex-Privatdetektiv Daniel Hanks behauptet jetzt im BBC-Interview, dass er sie 2016 monatelang für die Zeitung “The Sun” ausspioniert hat.

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Herzogin Meghan: “Der Schlüssel zum Königreich”

Jedes noch so kleine Detail habe Hanks sich notiert. Über 90 Seiten an Informationen sammelte der Detektiv nach eigenen Angaben über Meghan, darunter auch private SMS. Er erklärt:

So ziemlich alles, was ich herausgefunden habe, hätten sie mit legalen Mitteln selbst herausfinden können – mit Ausnahme der Sozialversicherungsnummer. Wenn man diese Informationen hat, ist das der Schlüssel zum Königreich.

Meghan und Harry sehen das Geständnis des Privatdetektivs offenbar als Bestätigung für ihre Anschuldigungen im Skandal-Interview mit Oprah Winfrey, 67. In einem offiziellen Statement heißt es: “Der Herzog und die Herzogin von Sussex sind der Ansicht, dass der heutige Tag ein wichtiger Moment der Reflexion für die Medienbranche und die Gesellschaft insgesamt ist.”

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