In Staffel sechs: Autor lässt "Riverdale"-Figuren sterben

Für die sechste Staffel von Riverdale sollten die Fans wohl besser schon mal die Taschentücher bereitstellen. Erst am Mittwoch erschien die erste neue Episode auf Netflix – und das nur kaum mehr als einen Monat nach dem Finale der fünften Season. Doch das Riverdale, das die Zuschauer zu sehen bekamen, war absolut nicht mehr dasselbe. Stattdessen spielt die Geschichte nun in einer Parallelwelt namens Rivervale. Laut dem Schöpfer der Serie werden die Ereignisse dort aber trotzdem Konsequenzen für die „echte Welt“ in Riverdale haben.

+++Achtung, Spoiler!+++
Das gab Roberto Aguirre-Sacasa nun gegenüber The Wrap preis. Der kreative Kopf hinter dem Erfolgsformat erzählt: „Ich würde sagen, dass die Ereignisse von ‚Rivervale‘ zu 100 Prozent die Ereignisse der restlichen sechsten Staffel beeinflussen.“ Aber was genau bedeutet das für Archie (gespielt von KJ Apa, 24)? Der Protagonist stirbt direkt in der Auftakt-Folge. Der Drehbuchautor scheint zu diesem Thema eine schlechte Nachricht für die Fans zu haben: „Wir befinden uns in einer Welt ohne Archie, das ist das eine. Und zweitens kann ich an dieser Stelle verraten, dass ‚Rivervale‘ eine viel höhere Anzahl an Leichen hat als ‚Riverdale‚ und dass Figuren sterben und dann nicht wieder auftauchen werden.“

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