Inka Bause: Am Ende? "Es ist alles zu viel"

Die "Bauer sucht Frau"-Moderatorin musste die Reißleine ziehen

Inka Bause offenbarte jetzt offen, dass es ihr zuletzt nicht sonderlich gut ging.

„Es war ein bisschen viel in den letzten Monaten“, verriet die 52-Jährige.

Seit 2005 ist Inka das Gesicht der beliebten Landwirt-Kuppelshow „Bauer sucht Frau“. Gedreht wird mittlerweile aber nicht mehr nur im deutschsprachigen Raum, sondern auf der ganzen Welt.

Die sonst so fröhliche „Bauer sucht Frau“-Moderatorin Inka Bause, 52, hat nicht mehr viel zu lachen: Sie steht kurz vor einem Nervenzusammenbruch …

 

„Bauer sucht Frau“-Star Inka Bause: „Jetzt flipp ich aus“

Sie ist mit ihren Kräften am Ende! Seit Jahren gehört Inka Bause zu den beliebtesten Moderatorinnen Deutschlands. Sie moderiert nicht nur die mittlerweile 17. Staffel von „Bauer sucht Frau“, sie singt auch, ist ein gern gesehener Gast in Talkshows und auf Charity-Veranstaltungen. Doch jetzt zog die 52-Jährige die Reißleine: Sie sagte TV-Auftritte und eine Preisverleihung ab, gab sogar ihre „Schlager-Radio“-Show ab. Der Grund: Überlastung!

Es war ein bisschen viel in den letzten Monaten. Es läuft alles auf wie bei einem Stau. Irgendwann dachte ich: Jetzt platzt hier gleich die Bombe. Jetzt flipp ich gleich aus,

erklärt Inka.

 

„Bauer sucht Frau“-Inka Bause: Tiefe Traurigkeit

Doch nicht nur der Job hält Inka auf Trab, auch im Privaten steht sie ständig unter Strom: „Ich hatte so viel zu tun wie noch nie. Aber Freunde und Familie, denen es nicht so gut geht. Dann willst du dich freuen, aber du kannst es nicht. Weil du niemanden kränken willst.“ Die bittere Konsequenz: Die Blondine wurde von einer tiefen Traurigkeit erfasst, die sie nicht verarbeiten konnte. Nachts konnte Inka nicht einmal mehr schlafen:

Ich lese oder spiele nachts Mah-Jongg.

Dann bekam sie auch noch eine Lebensmittelvergiftung. „Mein Körper machte mir einen Strich durch die Planung. Da merkte ich: Es ist alles zu viel – und kein Zufall.“ Um nicht vollends zusammenzubrechen, hat Inka nun eine „Rundumbetreuung“. Ihre neue Managerin und deren Team versorgen sie in Krisenzeiten schon mal mit Essen.

Die Moderatorin gesteht: „Ich musste lernen, abzugeben. Und jeder Mensch sollte aufpassen, sich Inseln im Jahr zu schaffen.“ Den Kopf frei bekommen, ein bisschen entspannen und runterfahren, das ist nun auch Inkas Ziel: „In den letzten zwei Jahren kam das zu kurz.“

Artikel aus dem aktuellen IN-Printmagazin von JL

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