Ireland Baldwin: So belastend war Zeit nach "Rust"-Tragödie

Die Nachwehen der Tragödie am Filmset von „Rust“ hat auch Ireland Baldwin (26) zu spüren bekommen. Die Promi-Tochter war eine der ersten Personen, die sich Ende Oktober zu Wort meldeten, nachdem publik wurde: Ihr Vater Alec Baldwin (63) hatte aus Versehen die Kamerafrau Halyna Hutchins mit einer Filmpistole erschossen und den Regisseur Joel Souza (48) verletzt. In einem Interview spricht Alecs Tochter nun ganz offen darüber, wie sehr auch sie nach dem Schussunglück litt.

Das Schlimmste sei vor allem der Medienrummel gewesen, dem sie einfach nicht habe entfliehen können, wie Ireland gegenüber red. erklärt. „Fotografen, Nachrichtensender und Paparazzi reisen zu meinem Wohnort. Sie haben sich in Büschen versteckt, sie nehmen keine Rücksicht auf meine Privatsphäre“, beschwert sich das Model. Einmal lauerten sie ihr sogar beim Spazierengehen auf. Für die 26-Jährige ist so ein Verhalten abscheulich und invasiv. „Das sind Menschen, die dir auf einen Hügel folgen und dich fragen: ‚Wie fühlt es sich an, wenn der eigene Vater ein Mörder ist?'“, wettert sie weiter.

Ihren Papa hat Ireland erst vor wenigen Tagen gesehen, als er sie in Portland besuchte. Er sei sehr fertig gewesen und es habe ihr wiederum „unglaublich wehgetan“, ihn als bloße Hülle seiner selbst zu erleben. „Die Bürde, die mein Vater für den Rest seines Lebens tragen muss, ist furchtbar. Das wird nie vorübergehen“, ist sich die gebürtige Kalifornierin sicher. Allerdings glaube sie, dass Alec die Stippvisite bei ihr gutgetan habe, da er „viel Ruhe finden“ konnte.

Ireland Baldwin, Tochter von Alec Baldwin, erstmals weltexklusiv im Interview bei red. – Donnerstag, 22:35 Uhr, ProSieben.

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