Iris Klein: Ihre Schwiegertochter erwirkt nach Streit einen Gerichtsbeschluss

Streit um ungeborenes Baby

Iris Klein: Ihre Schwiegertochter erwirkt nach Streit einen Gerichtsbeschluss

Im Mai eskalierte die Situation zwischen Reality-TV-Star Iris Klein (55) und ihrer Schwiegertochter Silke. Die ist mit Iris’ Sohn Tobias (37) verheiratet. Doch Familienfrieden herrscht keinesfalls. Vor wenigen Wochen machte sich Silke öffentlich über die Namenswahl ihrer Schwägerin Jenny Farnkhauser (29) lustig. Löwen-Mama Iris hat auf ihre Weise darauf reagiert. Das soll sie laut eines Gerichtsbeschlusses in Zukunft nicht mehr tun dürfen.

Was war genau passiert?

Was ist da nur los in der Familie von Reality-Queen Daniela Katzenberger (35)? Zum Verständnis dröseln wir die Familienverhältnisse kurz auf: Iris Klein hat drei Kinder – Daniela und Jenny stehen besonders in der Öffentlichkeit. Bruder Tobias weniger. Er ist aber mit Silke verheiratet, die dadurch zur Schwiegertochter von Iris wurde.

Iris wird bald wieder Oma. Töchterchen Jenny erwartet ihr erstes Kind. Bereits vor der Geburt verrät die 29-Jährige der Öffentlichkeit, welchen Namen ihr Sohn tragen soll: Damian Andreas. Oma Iris ist von dem Namen ganz angetan und kommentiert den Post ihrer Tochter mit einem Herz. Anders als Schwiegertochter Silke. Die lachte angeblich öffentlich über die Namenswahl ihrer Schwägerin. Das konnte Iris laut Medienberichten nicht auf sich beruhen lassen und holte angeblich zum Gegenschlag aus.

Silke ist mit Iris' Sohn Tobias Katzenberger verheiratet

Silke sagt, sie habe eine einstweilige Verfügung erwirkt

In einem zwischenzeitlich bereits wieder gelöschten Facebook-Post schrieb Iris angeblich: „Sie macht sich jetzt schon über das ungeborene Kind meiner Tochter Jennifer (mein Enkelkind) lustig. […] Sie greift Kinder an! Wie ekelhaft ist diese Person?“ Und als wäre diese Frage über ihre eigene Schwiegertochter nicht schon extrem genug, legte sie nach: „Er lebt in Gefangenschaft und wir alle vermuten, dass er mit Medikamenten gefügig gemacht wird.“

Schwere Anschuldigungen, die Silke wohl nicht auf sich beruhen lassen wollte. Iris soll außerdem private Sprachnachrichten veröffentlicht haben. Wie sie nun gegenüber „Promiflash“ bestätigt hat, soll Iris solche „Wut-Nachrichten“ in Zukunft nicht mehr in der Öffentlichkeit tätigen. Das habe Silke dem Medium durch Belege des zuständigen Amtsgerichts versichern können. Sollte sich Iris an die einstweilige Verfügung nicht halten, würde ihr eine Geldbuße drohen.

Iris Klein lässt sich nichts anmerken

Eine Reaktion darauf gab es von Iris noch nicht. Auch auf RTL-Anfrage wollte sie sich nicht äußern. Sie postete zuletzt ein strahlendes Selfie von sich auf Instagram. Ihren Töchtern gefällt es – sie garnieren das Foto in den Kommentaren mit Herzchen und Flammen. Hier herrscht familiäre Harmonie.

Mit Sohnemann Tobias ist das anders – und in naher Zukunft scheint es wohl zwischen Mutter und Sohn nicht einfacher zu werden. Da hilft leider kein Gerichtsbeschluss. (vne)

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