Kanye West will’s echt durchziehen: SIE ist seine Vizepräsidentschaftskandidatin

Kanye West will’s echt durchziehen: SIE ist seine Vizepräsidentschaftskandidatin

Wer ist Michelle Tidball?

Kanye West will es wirklich wissen! Nach seinem dramatischen ersten Wahlkampfauftritt galt der Rapper bereits als abgeschrieben, doch nun bestätigt „TMZ“ Michelle Tidball als offizielle Vizepräsidentschaftskandidatin an Wests Seite. Wer Tidball ist? Hier ein erster Vorgeschmack: Laut „Forbes“ beschreibt sie sich selbst als „biblischer Coach fürs Leben“.

Kuriose Vergangenheit und nicht an den Nachrichten interessiert

Stief-Schwiegermama Caitlyn Jenner hatte zuletzt Interesse an dem Posten als Vizepräsidentin geäußert, nun steht fest, dass West mit Michelle Tidball ins Rennen zieht. „Forbes“ hat den Namen genauer recherchiert und einen Beitrag mit ihr gefunden, in dem sie erklärte, dass sie die Nachrichten nicht schaut. Nicht wirklich optimale Voraussetzungen, um möglicherweise schon bald die rechte Hand des Präsidenten der Vereinigten Staaten zu werden. West sieht das anders, vielleicht, weil er sich durch Tidballs Heimat mit ihr verbunden fühlt. Denn sie wohnt in Cody, Wyoming, dem gleichen Ort, in dem West seit 2018 immer wieder unterkommt, eine eigene Ranch besitzt und nach seinem Wahlkampfauftritt vor Ehefrau und Medien Zuflucht suchte.

Tidball bietet ein Bibel-Studienprogramm bei „Abundant Ministries“ an, auf deren Website es heißt: „Wir helfen Kirchen und Pfarrern, ihre Träume wahr werden zu lassen“. Laut „Forbes“ gibt Tidball selbst an, diverse Qualifikationen in den Bereichen mentale Gesundheit und Strafjustiz zu haben. Außerdem soll sie zehn Jahre lang als Therapeutin für mentale Gesundheit gearbeitet und sich dann als Coach fortgebildet haben. Desweiteren soll sie als ausführende Direktorin des „Bright Future Mentoring Program“ für Studierende in Cody gearbeitet haben.

Kanye West hat New York bereits verloren

Laut „TMZ“ dürfte Wests Rennen um den Präsidentenposten eine knappe Nummer werden, denn in den Vereinigten Staaten müssen Kandidaten in jedem Bundesstaat Unterschriften sammeln, um dort überhaupt gewählt werden zu können. Kürzlich soll er die zweitausend notwendigen Unterschriften für Wisconsin zusammenbekommen haben und jetzt an den Staaten Idaho, Utah und Wyoming arbeiten. Die Deadline für andere Staaten, wie beispielsweise New York und Maryland, hat West bereits verpasst.

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