Katie Price sieht nach der Entzugklinik total verändert aus

Im Sommer hatte sie noch Katzenaugen

Katie Price sieht nach der Entzugklinik total verändert aus

Katie Price hat die Rehab verlassen

Nach einem Autounfall unter dem Einfluss von Alkohol und Koks ging’s für Katie Price (43) per Gerichtsbeschluss ab in eine Entzugsklinik. Ihre Zeit in der „Priory“, in der auch die verstorbene Amy Winehouse einst behandelt wurde, ist nun vorbei. Jetzt zeigt sich das britische Model nach ihrer Rückkehr ins normale Leben optisch verändert.

Von der "Katzenlady" nach dem OP-Marathon ist wenig übrig

Zurück im Alltag, stürzt sich die Unternehmerin direkt wieder in die Arbeit. Um die Werbetrommel für ihren kommenden Lippenstift zu rühren, hat sich Katie glücklich und makellos gezeigt. Mit pinkem Stirnband, stimmigem Nude-Make-up und erfrischter Aura versprüht sie wesentlich mehr Glamour als zuletzt. Nach einer Generalüberholung per OP-Marathon im Sommer diesen Jahres schockte die Sängerin mit Katzenaugen und unnatürlich glatter Haut. Dies fällt auf den neuen Fotos viel weniger ins Gewicht. Irritierend jedoch nach wie vor: ihre wahnsinnig weißen Zähne, die besonders auf weiteren neuen Schnappschüssen auffallen.

Nach der Klinik verbringt Katie Price Zeit mit ihren Liebsten

Vor einer farbenfrohen Vogel-Tapete posiert die Blondine auf einem anderen Foto strahlend mit Mutter und Schwester. In der Bildunterschrift verkündet Katie, glücklich darüber zu sein, wieder zu arbeiten. Und natürlich darüber, eine schöne Zeit mit ihrer Familie verbringen zu können. Ihr strahlend weißes Lächeln übertrifft dabei locker das eines jeden Zahnpasta-Models.

Wie die „Sun“ berichtet, wurde die fünffache Mutter jüngst an der Seite ihres ältesten Sohns Harvey (19)und mit ihrem Partner Carl Woods (31) gesichtet. Ein gemeinsames Bild postete der Familienmensch zudem auf Instagram.

Im Video: Hier vertreibt Katie Price den Klinik-Frust mit Shopping-Lust

Katie Price: 1. Ausflug aus Entzugsklinik

Als nächstes beschert Katie Price Babys Klamotten-Glück

Nun soll die Geschäftsfrau sich daran machen, ihre neue Babykleidung zu veröffentlichen. Zuvor zwang die Rehab sie, den Start der Klamotten für die Kleinen zu verschieben. „Little Pricey“, so der Name der Modelinie, ist dabei ein gemeinsames Projekt mit Katies Schwester Sophie.

Vorbei ist das Elend um die Sufffahrt aber noch nicht. Der Urteilsspruch erfolgt am 15. Dezember. Gerüchten zufolge soll Katie es eilig haben, ihren Carl jetzt zackig zu heiraten. Denn zu Weihnachten könnte sie bereits statt vor der Weihnachtsgans hinter schwedischen Gardinen sitzen. (nos)

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