Manager von Betty White: Tod hatte nichts mit Booster-Impfung zu tun

  • Betty White starb nur wenige Tage vor ihrem 100. Geburtstag.
  • Danach kamen fälschlicherweise Gerüchte auf, dass der Todesgrund eine Corona-Boosterimpfung gewesen sei.
  • Diesen Mythen widersprach ihr Manager nun eindeutig.

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Hollywood trauert um Betty White. Nur wenige Tage bevor sie ihren 100. Geburtstag am 17. Januar gefeiert hätte, ist sie gestorben. Social-Media-Nutzer haben daraufhin offenbar versucht, den Tod der Schauspielerin und Komikerin mit einer Booster-Impfung gegen das Coronavirus in Verbindung zu bringen.

Ihr Manager Jeff Witjas sagte am 3. Januar, dass die Gerüchte über einen möglichen Zusammenhang einer angeblichen Impfung und dem Ableben Whites falsch seien. Die Schauspielerin sei friedlich in ihrem Zuhause eingeschlafen, erklärte Witjas in einem Statement, das dem US-Magazin „People“ vorliegt.

Es gebe demnach Menschen, die behaupteten, dass ihr Tod in Zusammenhang mit einer drei Tage zuvor verabreichten Booster-Impfung stehe, „aber das stimmt nicht“. Sie sei eines natürlichen Todes gestorben. Das Ableben Whites „sollte nicht politisiert werden – so ein Leben hat sie nicht geführt“.

Ableben einer „kulturellen Ikone“

Bereits am vergangenen Freitag hatte Witjas dem Magazin bestätigt, dass White in ihrem Zuhause friedlich im Schlaf verstorben sei. Unzählige Prominente, darunter auch US-Präsident Joe Biden, hatten sich nach Bekanntwerden der Nachricht von dem „Golden Girls“-Star verabschiedet.

Biden erklärte bei Twitter, dass White „ein Lächeln auf die Lippen von Generationen von Amerikanern“ gezaubert habe. Zudem bezeichnete er sie als „kulturelle Ikone“, die „schmerzlich vermisst“ werde.

„Betty White hat Barrieren gebrochen, Erwartungen getrotzt, ihrem Land gedient und uns alle zum Lachen gebracht. Sie war auch eine Tierliebhaberin und Aktivistin“, schrieb die ehemalige First Lady Michelle Obama. Bo, der verstorbene Familienhund der Obamas, habe es geliebt, Zeit mit der Schauspielerin zu verbringen.

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