Mareile Höppner platzt der Kragen: Für jeden „nackten Schwanz“ gibt’s jetzt eine Anzeige!

Mareile Höppner platzt der Kragen: Für jeden „nackten Schwanz“ gibt's jetzt eine Anzeige!

„Brisant“-Moderatorin Mareile Höppner wehrt sich gegen Dick-Pics bei Instagram

Dass es immer noch unzählige Männer gibt, die tatsächlich denken, dass sich Frauen darüber freuen, ungefragt Penis-Bilder zugeschickt zu bekommen, ist und bleibt rätselhaft. Auch „Brisant“-Moderatorin Mareile Höppner kann ein (G)Lied davon singen, ständig trudelt bei ihr obszöne Post via Direkt-Message bei Instagram ein. Jetzt ist der 43-Jährigen der Kragen geplatzt und sie droht mit Konsequenzen, sollte ihr „nochmal einer seinen nackten Schwanz schicken“.

Das Senden von Dick-Pics ist strafbar, Jungs!

In ihrer Instagram-Story zeigt Mareile, dass sie nicht nur Dick-Pics zugeschickt bekommt, sondern auch eindeutig zweideutige Nachrichten. „Wow, was für ne Milf”,(MILF = „Mother I like to f***“, jugendfrei übersetzt: „Mutter, die ich gerne mal flachlegen würde“) textet ihr ein Follower, ein anderer schreibt: „Wie heiß kann man eigentlich sein? Mein Schwanz zeigt zur Decke!“

Mareile platzt der Kragen und sie macht allen Männern, die sie so belästigen, eine klare Ansage: „Und wenn mir irgendwann noch mal einer seinen nackten Schwanz schickt, weil er Corona gelangweilt ist: Ich zeige euch an!!“ Völlig zurecht, denn in Deutschland ist es strafbar, sogenannte Dick-Pics ungefragt zu verschicken.

Viele Frauen bekommen solch unerwünschte Post

Mareile ist nicht die erste prominente Frau, die sich bewusst öffentlich gegen das Zusenden von Nacktbildern und anzügliche Nachrichten zur Wehr setzt. Auch Ex-Dschungelkönigin Evelyn Burdecki (32), Moderatorin Palina Rojinski (35) und GZSZ-Schauspielerin Anne Menden (35) gehörten schon zu den Leidtragenden dieser ungewollten Zusendungen. Anne findet Dick-Pics „absolut respektlos und widerlich“ und zeigt die Männer, die sie ihr schicken, ab jetzt konsequent an.

Stop! Anne Menden macht Männern eine klare Ansage

Twitter-Userin Alexandra Kuri fand für sich eine weitere clevere Methode gegen Dick-Pics. Sie antwortet dem Versender mit einer gefakten, aber ziemlich überzeugend klingenden Nachricht: „Automatische Antwort: Wir haben die Übertragung unerwünschter, pornografischer Bilder, die möglicherweise illegal sind, festgestellt [Code: 36489-a] und die IP-Adresse Ihres Geräts wurde bis zu einer Untersuchung an die Polizei weitergeleitet. Wenn Sie denken, dass dies ein Fehler ist, antworten Sie STOP.“

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