Motsi Mabuse: Tragischer Schicksalsschlag

Sie verlor ihren Halbbruder

Motsi Mabuse musste schon in sehr jungen Jahren einen schlimmen Verlust verkraften.

Die “Let’s Dance”-Jurorin, die eigentlich immer gut gelaunt ist, hatte keine einfache Kindheit.

Bereits als Teenager verlor sie einen für sie sehr wichtigen Menschen.

Motsi Mabuse, 40, ist bei “Let’s Dance” das immer gut gelaunte Energiebündel in der Jury. Doch worüber sie nur selten öffentlich spricht: Auch Motsi hatte schon mit schweren Schicksalsschlägen zu kämpfen. 

Motsi Mabuse: So schwer war ihre Kindheit 

Für Motsi Mabuse sah es in ihrer Kindheit zunächst gar nicht danach aus, dass aus ihr einmal die stets fröhliche, gut gelaunte Tanzqueen werden würde, die wir heute kennen. Denn Motsi wuchs nahe der südafrikanischen Stadt Pretoria auf. Im Township “Mabopane” lebte sie mit ihrem älteren Halbbruder Neo. Die Situation in den Townships gilt generell als schwierig, besonders für Kinder ist das Leben dort alles andere als angenehm, auch wenn Motsi in ihrer Biografie schreibt, dass sie dort ein relativ komfortables Leben hatten. Doch dann der Schock für die damals noch sehr junge Motsi. Als sie elf Jahre alt ist, passiert die Tragödie: Ihr Bruder nimmt sich das Leben – mit nur 18 Jahren.

Motsi Mabuse: Großer Verlust 

Wie der “Mirror” berichtet, erzählte Motsi früher bereits, dass ihr Halbbruder sich selbst vergiftet hatte. Doch anschließend muss die Familie nicht nur den Verlust eines geliebten Mitglieds verkraften. Neos Selbstmord hat noch andere Konsequenzen. “Wir galten als Familie mit negativer Energie“, erzählte Motsi Mabuse der Zeitung.

Weil die Menschen in Südafrika sehr religiös und abergläubisch sind, entstand etwas Böses in unserer Nachbarschaft. 

Keine angenehme Lage, vor allem, da Motsi zu dem Zeitpunkt ja noch so jung ist. Bis heute kann sie sich nicht erklären, was ihren Bruder zu der Entscheidung getrieben hat. 

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Motsi Mabuse: Der Tod ihres Bruder beeinflusst sie  

Motsi Mabuse erklärt, dass dieses Ereignis für sie und ihre Entwicklung eine entscheidende Rolle spielte. Gegenüber “Gala” sagt sie offen:

Durch diesen Verlust habe ich gelernt, dass man jeden Moment genießen muss, und dass man bewusst und präsent leben sollte. Und das lebe ich intensiver und vielleicht auch ein wenig lauter als andere aus. 

Dass sie mit dieser Art manchmal auch bei ihrem Publikum aneckt, weiß Motsi sicherlich. Trotzdem: Diese Einstellung klingt nach der positiven, energiegeladenen Motsi, der wir auch dieses Wochenende beim großen Finale von “Let's Dance” gerne wieder zusehen. 

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