Nach Schuss-Tragödie: Alec Baldwin erstmals wieder bei Event

Es ist das erste Mal seit dem tragischen „Rust“-Vorfall, dass Alec Baldwin (63) wieder öffentlich auftritt. Im Oktober erschoss der Schauspieler bei den Dreharbeiten zu dem Western versehentlich die Kamerafrau Halyna Hutchins und verletzte den Regisseur Joel Souza (48). Daraufhin zog der Filmstar sich vorerst aus der Öffentlichkeit zurück. Nun wohnte Alec seinem ersten Event nach dem schrecklichen Unfall bei!

Der Hollywoodstar nahm am Donnerstag in New York City an einer Menschenrechtsgala, den Ripple of Hope Awards, teil. Dort trat der Schauspieler als Zeremonienmeister auf und führte durch den Abend. Unter anderem richtete er eine Hommage an den verstorbenen US-Präsidenten Robert F. Kennedy (✝42), als er dessen Tochter Kerry Kennedy auf die Bühne bat. Diese widmete wiederum Alec liebevolle Worte, wie unter anderem People berichtet: „Er ist da. Er ist da – in guten und in schlechten Zeiten. In deinen guten und schlechten Zeiten und in seinen guten und schlechten Zeiten. Er taucht immer auf. Ich bin so stolz.“

In der Tat waren die vergangenen Monate für den 63-Jährigen nicht leicht. Im Interview mit ABC News hatte Alec vor knapp einer Woche preisgegeben, dass er nach dem Drama an Albträumen leide, große Trauer und Wut verspüre und nicht wisse, ob er jemals wieder schauspielern wolle. Dennoch betonte er auch, keine Schuldgefühle zu haben – er habe nämlich nicht abgedrückt.


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