Nach Vorwürfen: Darum will Kelly Osbourne ihr Kind nicht stillen

Schwangerer Reality-Star verteidigt sich

Nach Vorwürfen: Darum will Kelly Osbourne ihr Kind nicht stillen

Vor kurzem hat Kelly Osbourne (37) bekannt gegeben, dass sie ihr erstes Kind erwartet. Seitdem musste sie sich offenbar viele Vorwürfe von Freunden und Familie anhören, da sie sich bewusst entschieden hat, ihr Kind nicht zu stillen. Der Grund: Sie will ihre Medikamente nicht absetzen.

Sie weiß, dass sie eine wichtige Phase verpasst

In der amerikanischen Talkshow „Red Table Talk“ mit Jada Pinkett-Smith (51) sprach Osbourne offen über ihre Entscheidung ihr Baby nicht stillen zu wollen. Freunde und Familie hätten ihr vorgeworfen, dass sie damit eine wichtige Bindungsphase verpasst. Osbournes Antwort: „Glaubt ihr nicht, dass ich das nicht selber weiß?!“ Trotzdem bleibt sie bei ihrer Entscheidung und das aus einem guten Grund: Osbourne will ihre Medikamente nicht absetzen. Die Moderatorin leidet unter anderem an Epilepsie und kämpft gegen Depressionen. Außerdem gestand sie bereits vor einigen Jahren, dass sie Drogen- und Alkohol abhängig ist.

Im Video: So verkündete Kelly Osbourne ihre Schwangerschaft

Kelly Osbourne ist schwanger

Sie will für ihr Baby da sein

Um der beste Mensch für ihr Kind zu sein, hat sie sich entschieden, weiterhin ihre Medikamente zu nehmen. Denn nur wenn die Mutter glücklich sei, könne auch das Baby glücklich sein. Es sei niemandem geholfen, wenn sie sich wieder ihn ihr selbstzerstörerisches Ich verwandle, sagt Osbourne. Dann verzichte sie lieber auf die Erfahrung ihr Kind zu stillen.

Der Vater des Kindes ist Sid Wilson (45) Mitglied der Metal-Band „Slipknot“. Er und Osbourne haben sich bereits 1999 auf einem Festival kennengelernt und waren viele Jahre befreundet. Erst im Februar haben die beiden ihre Beziehung öffentlich gemacht. Seitdem sind sie überglücklich miteinander. (mri)

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