Nicht bipolar? Demi Lovato über ihre Fehldiagnose mit 18

Demi Lovato (28) hat trotz ihres noch jungen Alters schon ein bewegtes Leben hinter sich. Schon 2013 sprach die Musikerin öffentlich darüber, dass sie bereits mit sieben Jahren zum ersten Mal suizidgefährdet war. Von da an seien diese düsteren Gedanken immer wieder zurückgekommen. Als Grund nannte die Künstlerin damals ihre bipolare Störung, eine psychische Erkrankung, die zu extremen Stimmungsschwankungen führt – dabei hat sie wohl nie unter dieser Erkrankung gelitten, wie Demi heute weiß.

In ihrer Youtube-Dokumentation “Dancing with the Devil” wurde die 28-Jährige auf ihre bipolare Störung, die sie vor zehn Jahren öffentlich gemacht hatte, angesprochen und gefragt, wie sich diese auf ihr heutiges Leben auswirke. “Mir wurde gesagt, dass ich fehldiagnostiziert wurde, als ich 18 war”, stellte die Sängerin daraufhin klar. Damals habe sie in der Diagnose endlich eine Begründung für ihre Handlungen gesehen und diese deshalb direkt für sich akzeptiert. Dabei habe sie jedoch den Fehler gemacht, keine zweite Meinung einzuholen und stattdessen auf nur einen Mediziner vertraut.

Rückblickend findet die “Skyscraper”-Interpretin eine andere Erklärung für ihr Verhalten in der Jugend. “Es gibt viele Gründe, weshalb ich mich mit 18 Jahren so aufgeführt habe, aber ich weiß jetzt von vielen verschiedenen Ärzten, dass es nichts mit Bipolarität zu tun hatte”, klärte sie in der Doku auf. “Ich musste erwachsen werden”, glaubt Demi stattdessen.


Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel