Philip und Patrizia: Hat diese GZSZ-Romanze eine Chance?

Ist dieses Techtelmechtel wirklich schon von Anfang an zum Scheitern verurteilt? Dass Serien-Arzt Philip Höfer (gespielt von Jörn Schlönvoigt, 34) in puncto Liebe nicht immer ein glückliches Händchen hat, ist mittlerweile allen eingefleischten GZSZ-Fans bekannt. Vor Kurzem ließ er sich dann auch noch – unwissentlich wohlbemerkt – auf eine Nacht mit der Mutter seines Halbbruders John (gespielt von Felix von Jascheroff, 38) ein. Obwohl er im Nachhinein versucht, die verführerischen Stunden mit Patrizia (gespielt von Birgit Würz, 53) hinter sich zu lassen, springt der Funke zwischen den beiden immer wieder über. Ist eine Beziehung der beiden tatsächlich so abwegig?

“Der Hauptkonflikt ist natürlich, dass sich Philip und Patrizia nach wie vor zueinander hingezogen fühlen”, lässt Patrizia-Darstellerin Birgit die Szenen der zwei im RTL-Interview noch einmal Revue passieren. Vor allem ihre Serienrolle fühlt sich extrem zu dem smarten Chirurgen hingezogen – zwar scheint auch Philip Gefallen an ihr zu finden, sieht für sie allerdings zunächst keine gemeinsame Zukunft: “Philip hat davor Angst, dass sein Halbbruder ihm das niemals verzeihen wird und Patrizia ist damit etwas lockerer, weil sie nicht so eng verstrickt ist mit ihnen. John ist zwar ihr Sohn, den hat sie aber 13 Jahre nicht mehr gesehen und er ist erwachsen.”

Wie Patrizia erhofft sich auch Schauspielerin Birgit ein positives Ende für die beiden Seriencharaktere. “Ich würde den beiden wünschen, dass ihre Umwelt nicht so spießig und kleinkariert reagiert. Und sie wirklich gucken können, ob sie auf Dauer zusammen sein wollen”, hält sie fest. Was meint ihr – haben Philip und Patrizia eine Chance, gemeinsam glücklich zu werden? Stimmt in der Umfrage unter diesem Artikel ab.


Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel