Prinz William: Diese Sorge von Queen Elizabeth ignoriert er

Royal-News 2022 im GALA-Ticker

4. August 2022

Prinz William macht, was er will – trotz Sorge der Queen

Queen Elizabeth, 96, soll sich Sorgen um Prinz William, 40, und seine Familie machen. Der Grund: Die Cambridges pendeln zwischen London und Norfolk und benutzten als Verkehrsmittel gerne auch mal einen Helikopter – manchmal sogar mit William als Piloten. Und genau das soll die Angst der Monarchin schüren. Eine der Königin nahestehende Quelle behauptet, die 96-Jährige habe "Angst", dass etwas schiefgehen könnte und soll sogar mit William über ihre Sorgen gesprochen haben, berichtet die britische Zeitung "The Sun".

"Ihre Majestät hat engen Freunden und Höflingen mitgeteilt, dass sie möchte, dass William nicht mehr selbst fliegt, vor allem nicht bei schlechtem Wetter, da Hubschrauber nicht die sicherste Art des Transports sind. Es hält die Königin nachts wach und sie ist verständlicherweise sehr besorgt", verrät der Insider und betont: "Sie weiß, dass William ein fähiger Pilot ist, aber sie ist der Meinung, dass es das Risiko nicht wert ist, wenn alle fünf weiterhin zusammen fliegen, und sie kann sich nicht vorstellen, was passieren würde, wenn … Es würde eine Verfassungskrise auslösen." Ob Prinz William auf den Rat seiner Großmutter in Zukunft hören wird, bleibt abzuwarten.

So wird Prinz Louis von George und Charlotte genannt

Die britische Königsfamilie ist dafür bekannt, sich untereinander gerne beim Spitznamen zu nennen. Am bekanntesten ist wohl der Kosename von Queen Elizabeth, 96: Lilibet. Doch auch die Kinder von Prinz William, 40, und Herzogin Catherine, 40, werden nur selten bei ihren richtigen Namen gerufen. Prinz George, 9, wird in der Schule meistens  "PG" oder "PG Tips" genannt, was auf der beliebten Teemarke PG Tips und den Initialen von Prinz George basiert. Prinzessin Charlotte, 7, wurde indes liebevoll "Lottie" getauft. Und Prinz Louis, 4? Das Nesthäkchen soll von seinen älteren Geschwistern den süßen Kosenamen "Lou Lou" bekommen haben, wie "The Daily Express" jetzt berichtet.

3. August 2022

Pippa Middleton hat ein neues Zuhause

Nicht nur für Herzogin Catherine, 40, steht bald eine große Veränderung an – sie und Prinz William, 40, ziehen mit ihren drei Kindern nach Windsor –, auch ihrer kleinen Schwester Pippa Middleton, 30, steht ein neuer Lebensabschnitt bevor. Wie der "Daily Mail"-Kolumnist und Royal-Experte Richard Eden erfahren haben will, haben Pippa und James Matthews, 46, ihr Heim in Chelsea für 22,5 Millionen Pfund (circa 26,9 Millionen Euro) verkauft, um ein neues Anwesen mit 30 Zimmern in Berkshire zu beziehen. Kosten: rund 15 Millionen Pfund (circa 17,9 Millionen Euro). Das Haus soll zudem ganz in der Nähe von Bucklebury liegen – hier sind Kate, Pippa und ihr Bruder James Middleton, 35, aufgewachsen. Scheint, als wolle Pippa ihren drei Kindern eine ebenso idyllische Kindheit bieten, wie sie und ihre Geschwister sie einst hatte. Umso praktischer, dass auch Familie Cambridge bald ganz in der Nähe wohnt und sich die kleinen Cousins und Cousinen jederzeit zum Spielen treffen können.

2. August 2022

Lady Louise Windsor: Diese Entscheidung wird ihr Leben verändern

Lady Louise Windsor steht ein großes Ereignis bevor: Die 18-Jährige wird schon in wenigen Wochen die Ergebnisse ihres Abiturs erhalten. Damit steht für die Enkelin von Queen Elizabeth, 96, eine wichtige Entscheidung an. Wird sie an eine Universität gehen? Derzeit ist die junge Royal noch an einer Privatschule in Ascot angemeldet, schon bald aber wird sie sich überlegen müssen, wie sie ihre Zukunft gestalten möchte. Mehrere ihrer Cousins und Cousinen haben ihre Schulbildung an einer Universität fortgesetzt, darunter auch Prinz William, 40, Prinzessin Beatrice, 33, und Prinzessin Eugenie, 32. 

Louises Mutter, Sophie von Wessex, 57, würde ihre Tochter bei ihrem Vorhaben, ans College zu gehen, unterstützen, wie sie in der Vergangenheit erklärte. "Ich würde sie nicht zwingen, aber wenn sie es will, kann sie es tun. Sie ist ziemlich klug", schwärmte die Gräfin einst. Im Interview mit BBC Radio 5 Live räumte sie jedoch ein: "Ich muss sie ihr Leben leben lassen. Es ist nicht mein Leben. Ich kann sie nur so gut vorbereiten, wie ich kann, und dann muss sie ihre eigenen Entscheidungen treffen."

1. August 2022

Prinz George und Prinzessin Charlotte: Neue Schule wird zum Freizeitkiller

In wenigen Wochen beginnt für Prinz George, 9, und Prinzessin Charlotte, 7, wieder der Ernst des Lebens. Die beiden Cambridge-Sprösslinge starten ins neue Schuljahr – allerdings an ihrem neuen Heimatort in der Grafschaft Berkshire. Prinz William, 40, und Herzogin Catherine, 40, werden dort angeblich in der Nähe von Schloss Windsor im Adelaide Cottage ihre Zelte aufschlagen. Um in der Nähe von Queen Elizabeth, 96, zu sein, lassen sie den Trubel von London hinter sich. Eine Schule für ihre ältesten Sprösslinge ist angeblich auch schon gefunden. Allerdings dürfte ein Detail die Minis nicht gerade vom Hocker hauen.

George und Charlotte sollen Gerüchten zufolge als Tagesschüler an die Lambrook School in Berkshire gehen. Laut "Mirror" kostet der Besuch der koedukativen Bildungsanstalt [Anm. d. Red.: gemeinsame Bildung von Jungen und Mädchen] bis zu 7.000 Pfund (rund 8.300 Euro) pro Semester. Die Schule hat einen hervorragenden Ruf: Viele ihrer Absolvent:innen besuchen im Anschluss das renommierte Eton College. Allerdings hat der Bildungsstandard einen hohen Preis: Die Schüler:innen müssen auch samstags die Schulbank drücken und während der Woche einige Nachmittage für Sportveranstaltungen dranhängen. Viel Freizeit bleibt da auch für die kleinen Royals nicht übrig. 

Und noch ein weiteres Angebot dürfte den beiden nicht schmecken: Lambrook bietet die Möglichkeit für Tagesschüler:innen zwischen 7 und 13 Jahren, auch einmal im dazugehörigen Internat ihre Häupter zu betten. "Selbst die meisten einheimischen Eltern mögen die Idee, dass ihre Kleinen bei Bedarf eine Nacht bleiben können – das bedeutet, dass sie Dinnerpartys veranstalten und einen Kater haben können, ohne die Kinder am nächsten Tag zur Schule bringen zu müssen," sagte eine Quelle gegenüber dem "Telegraph". Na, wenn das mal nicht zu Katzenjammer bei den ausgelagerten Nachwuchs-Royals führen wird.  

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Verwendete Quellen: mirror.co.uk, telegraph.co.uk, dailymail.co.uk, twitter.com, thesun.co.uk

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