Prinz William + Prinz Harry: Neues Buch enthüllt eskalierenden Streit zwischen den Brüdern

Schon im November 2017, als Prinz Harry, 37, und Herzogin Meghan, 40, ihre Verlobung bekannt gaben, sollen sich die Brüder gestritten haben. Harry hatte das Gefühl, sein Bruder nehme seine Verlobte nicht herzlich genug in die Familie auf. Doch wie sollte er auch? William hatte schließlich seine Bedenken und wollte seinen Bruder anscheinend davon abhalten, so schnell Nägel mit Köpfen zu machen.

Prinz Harry wollte die Zweifel seines Bruders nicht hören

So soll William an dem Tag, an dem Harry seine neue Freundin der Familie im Kensington Palast vorstellte, laut eines Insiders ein ernstes Gespräch mit seinem Bruder geführt haben, berichtet "The Sun": "William sagte seinem Bruder, dass sie nichts über ihren Hintergrund und ihre Absichten wissen und wie sie wirklich ist." Er habe seinem Bruder klargemacht, was es für eine enorme Bedeutung es habe, Teil der königlichen Familie zu werden. Harry jedoch soll Williams Ansage gar nicht gut aufgenommen und sich auf die Seite von Meghan gestellt haben.




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Prinz William: „Warum die Dinge überstürzen?“

Und auch im September 2017, als Harry der Familie von seinem Vorhaben erzählte, Meghan einen Heiratsantrag zu machen, wollte William noch eingreifen, wie jetzt der Autor Christopher Andersen in seinem neuen Buch "Brothers And Wives: Inside The Private Lives of William, Kate, Harry And Meghan" laut "Page Six" schreibt. "Warum die Dinge überstürzen?", soll William seinen Bruder gefragt haben, verrät ein Palastinsider.

Besonders die Dramen rund um Meghans Familie und die öffentlichen Angriffe ihres Vaters Thomas Markle, 77, und den Halbgeschwistern Samantha, 57, und Thomas Jr., 55, sollen William und seine Frau Herzogin Catherine, 39, sehr verunsichert haben. William soll seine Bedenken auch gegenüber seinem Vater Prinz Charles, 73, geäußert und ihn über Harrys regelrechte Besessenheit von Meghan informiert haben. "Es fühlt sich an, als hätte ich meinen besten Freund verloren", habe William damals gesagt.

„Wer zum Teufel denkst du, wer du bist?“

Um seine Zweifel zu untermauern, soll William auch ihren Onkel Earl Spencer, 57, auf seine Seite gezogen haben. Doch eben diese Taktik soll "die Sache noch viel schlimmer gemacht" haben, weil Harry "wütend darüber war, dass sein Bruder aktiv versuchte, andere dazu zu bringen, sich in seine persönlichen Angelegenheiten einzumischen". Schließlich sei Harry ausgeflippt und William mit "Wer zum Teufel denkst du, wer du bist?" angebrüllt haben.

Ob das alles damals wirklich so abgelaufen ist? Vielleicht wird ja Harrys Autobiografie, die im kommenden Jahr erscheinen soll, mehr Aufklärung bringen.

Verwendete Quellen: pagesix.com, thesun.co.uk

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