Queen bleibt wegen Corona-Fall in ihrem Privatschloss

Die britische Regentin verbringt den Sommer in den schottischen Highlands. In ihrem direkten Umfeld hat es nun einen Corona-Fall gegeben, weswegen die 95-Jährige und ihre Berater nun Maßnahmen ergriffen haben.

Die vollständig geimpfte Queen Elizabeth II., die erstmals seit dem Tod von Prinz Philip die Sommermonate allein in den schottischen Highlands verbringt, wird nun ihren Aufenthalt dort fortsetzen. Der private Rückzugsort in Aberdeenshire verspricht Sicherheit. In dem Anwesen, das sich im Besitz der britischen Krone befindet, wird sie derzeit abwechselnd von Familienmitgliedern besucht.

“Wir haben feste Abläufe vorbereitet”

Derzeit sind der durch den Missbrauchsskandal um Jeffrey Epstein in den Schlagzeilen stehende Prinz Andrew und seine Ex-Frau Sarah Ferguson samt Kindern zu Gast. Queen Elizabeth soll ihre frühere Schwiegertochter zu der ausgedehnten Auszeit eingeladen haben. Die beiden Frauen sollen sich dem Vernehmen nach sehr gut verstehen. Wie sich der Corona-Fall auf die Besucher und künftige Besuchsaktivitäten auswirkt, ist derzeit noch unklar. Der Herzog und die Herzogin von Cambridge und ihre Kinder sollen voraussichtlich noch Ende des Monats eintreffen.

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Laut Tageszeitung “Sun” wurde der oder die Corona-Infizierte am Wochenende nach dem positiven Test nach Hause geschickt. Ein Sprecher des Buckingham-Palastes sagte PA zufolge: “Wir haben feste Abläufe vorbereitet für den Fall, dass jemand aus dem Team Covid bekommt.” Offenbar gehört es zu eben diesen Abläufen, dass die Queen an Ort und Stelle bleiben darf – und ihr Personal regelmäßig weitergetestet wird, um mögliche Infektionsketten schnellstmöglich unterbrechen zu können.

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