Roland Kaiser: Jetzt kommt die erschütternde Wahrheit ans Licht! | InTouch

Roland Kaiser hatte es in seinem Leben nicht immer leicht…

Seine Lebensgeschichte bietet Stoff für einen Märchenfilm: Als Baby wurde er in einem Körbchen ausgesetzt. Die Zukunft als Waisenkind sah nicht rosig aus. Doch da kam Ella Oertel Die Pflegemutter nahm Ronald Keiler (so sein Geburtsname) auf – und machte ihre Sache gut. „Sie schenkte mir eine Kindheit, wie man sie sich besser nicht wünschen kann“, erinnert sich der Sänger voller Wärme.

Worte können nur schwer beschreiben, wie sich Roland Kaiser fühlen muss. Mit gerade mal 15 Jahren verlor er seine geliebte Pflegemama Ella Oertel (†65). In seiner Autobiografie "Sonnenseite" spricht der Sänger das erste Mal darüber. Denn er war dabei, als es passierte …

„Meine Welt war in Ordnung“

Wie sein Leben wohl verlaufen wäre, hätte seine leibliche Mutter ihn bei sich behalten? „Wäre ich bei ihr groß geworden, säße ich heute nicht hier“, ist Roland überzeugt.

Sie war 17, als sie ihn zur Welt brachte, unfähig, sich um ein Kind zu kümmern. Daher ist er der Frau, die er nie kennengelernt hat, dankbar: Er durfte bei Ella im Arbeiterbezirk Berlin-Wedding aufwachsen. Die Verhältnisse waren einfach, doch voller Herzenswärme: „Meine Mutti hörte mir zu und hat mir alle fürs Leben wichtigen Werte mitgegeben: Recht und Unrecht unterscheiden zu können, ehrlich zu sein. Sie freute sich, wenn ich glücklich war, tröstete mich, wenn ich traurig war. Ich konnte mich immer auf sie verlassen. Und wenn ich mir etwas wirklich wünschte, versuchte sie mir diesen Wunsch zu erfüllen.“ Was glänzten seine Augen, als er zu Weihnachten ein Fahrrad bekam …

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Die vielen Verwandten, Onkel, Tanten, Vettern und Cousinen, ersetzten ihm den fehlenden Vater: „Bei unseren Familienfeiern hat mich nie jemand spüren lassen, dass ich nicht das leibliche Kind meiner Mutti war. Meine Welt war in Ordnung. Mir fehlte nichts.“ Doch diese heile Welt brach zusammen, als Ella starb. Da war er 15. Zum Verlust kam die Angst: „Komme ich jetzt doch ins Heim?“

Die Rettung erschien in Form von Tante Lizzy, Ellas Schwester. Sie bestimmte resolut: „Der Junge kommt zu mir. Er ist in einer fürsorglichen Familie aufgewachsen. In der Lieblosigkeit eines Waisenheims geht er doch ein!“ Sie half ihm, weiter auf dem rechten Weg zu bleiben: Als Sänger machte er eine Mega-Karriere. Seine Herkunft vergaß er nie.

Arme Maite Kelly! Diese Bilder brechen ihr jetzt das Herz:

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