Roman Runkel: So ungewöhnlich wohnt der „Bares für Rares“-Star

Als Neuzugang bei „Bares für Rares“ hat Roman Runkel in Windeseile einen festen Platz in den Herzen der Zuschauer erobert. Kein Wunder, nicht nur die Brille des Händlers ist einzigartig, sondern auch sein Lebensstil. Aus einer alten Brauerei hat Roman Runkel ein Mehrgenerationen-Haus für sich und seine Familie geschaffen. Jetzt lüftet er das Geheimnis um seine privaten vier Wände…

  • „Bares für Rares“: Roman Runkel ist Gastronom und Händler
  • Roman Runkel wohnt mit Sohn und Eltern in einem Mehrgenerationenhaus
  • Roman Runkel: Vom Kloster zur Brauerei in Kasbach

Wer das Zuhause von Roman Runkel betritt, der staunt nicht schlecht! Nudelhölzer, Melitta-Kaffeefilter und bedruckte Emaille-Schilder so weit das Auge reicht. Seit über 30 Jahren schon sammelt der passionierte Antiquitätenfan aus dem schönen Rheinland Küchen-Trödel und andere Schätze. Eine Leidenschaft, die ihn 2020 als Händler zu „Bares für Rares“ führte. Nun gewährt er seinen Fans einen intimen Blick in seine privaten vier Wände!

„Bares für Rares“: Roman Runkel ist Gastronom und Händler

Seit Januar 2020 sorgt ein Neuzugang für frischen Wind im alteingesessenen Händler-Team von „Bares für Rares“. Fesche Brille und traditionelle Anzüge: Roman Runkel ist ein echtes Unikat! Mit seinem Hang zur Nostalgie und seiner unermüdlichen Sammelleidenschaft ist er genau der richtige Mann für die ZDF-Trödelshow. Dabei ist Roman Runkel eigentlich gar kein gelernter Antiquitätenhändler, sondern vielmehr leidenschaftlicher Gastronom mit eigener Brauerei! Doch wie das so ist, kommt manchmal im Leben alles anders. Früher führte Roman Runkel einen Gastronomiebetrieb in Koblenz, bevor er 2006 seine eigene Brauerei im rheinland-pfälzischen Kasbach nahe Linz am Rhein kaufte. Nach dem Konzept der Erlebnis-Gastronomie ließ der “Bares für Rares”-Star die alte Anlage renovieren und verschaffte ihr neuen Glanz. Da kann selbst Händler-Kollege Fabian Kahl mit seinem eigenen Schloss kaum mithalten!

Roman Runkel wohnt mit Sohn und Eltern in einem Mehrgenerationenhaus

Typisch Koch, sammelt Roman Runkel für sein Leben gern Küchenutensilien. Zum Glück hat der 59-Jährige auf seinem Brauerei-Gelände viel Platz für seine Sammelleidenschaft, denn Roman Runkel teilt sich gemeinsam mit seinem 27-jährigen Sohn Peter, seiner Mutter Ingrid und seinem Vater Günther insgesamt 20 Hektar. „Mit meiner Leidenschaft habe ich die ganze Familie angesteckt“, verrät er lachend. Trotzdem so ein Mehrgenerationen-Modell bekanntlich auch allerlei Konfliktpotential birgt, gibt es bei Roman Runkel und seiner Familie kaum Streitereien. Seine Eltern sind vielmehr stolz auf ihren erfolgreichen Sohn. Wenn „Bares für Rares“ im ZDF gesendet wird, fiebern sie jedes Mal im heimischen Kasbach mit!

Roman Runkel: Vom Kloster zur Brauerei in Kasbach

Doch wie sieht es zu Hause bei Roman Runkel eigentlich aus? Auf unglaublichen 20 Hektar birgt das Gelände der „Alten Brauerei im Kasbachtal“ eine außergewöhnliche Geschichte, die bis ins 17. Jahrhundert zurückreicht. Einst diente es als Kloster, später Brauerei, heute ist es neben allen anderen Funktionalitäten an erster Stelle das Zuhause von Roman Runkel und seiner kunterbunten Familie. Zu der zählen neben seinen Eltern und seinem Sohn auch einige Esel, Hühner, Ziegen und Rehe. Das Reh „Rudi“ fand Roman Runkel, als es noch ein Kitz war. Er zog es mit der Flasche groß. „Rudi“ lebt nun in einem Gehege auf dem Anwesen.

Seit Jahren erfreut sich die ZDF-Trödelshow „Bares für Rares“ an fantastischen Einschaltquoten. Nicht nur die kultigen Händler und Experten, sondern auch die fulminanten Schlösser als Drehorte machen das Trödeln zu einem einzigartigen Erlebnis. Doch an welchem Ort wird „Bares für Rares“ überhaupt aufgezeichnet?

Neben seinem Mini-Zoo betreibt der gelernte Gastronom auf dem Gelände einen Biergarten, eine Brauerei-Schänke, eine Backstube sowie einen nostalgischen Museums-Hofladen. Langeweile kommt da sicher nicht auf! Für den Umbau legte sich Roman Runkel ordentlich ins Zeug, doch auch der Feinschliff war dem umtriebigen Unternehmer mindestens genauso wichtig. „Ich wollte die Gastronomie gerne schön dekorieren, und das fing an mit Melitta-Filtern, Nudelhölzern und einigen Kaffeedosen”, erinnert er sich zurück. Wenn da mal keine Nostalgie aufkommt…

Roman Runkel ist nicht der einzige Händler bei “Bares für Rares”, der einen ungewöhnlichen Wohnort hat. Fabian Kahl zeigt endlich sein Schloss:

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