Rosenkrieg mit Eva Benetatou: Jetzt packt Chris Broy die ganze Wahrheit aus

Rosenkrieg mit Eva Benetatou: Jetzt packt Chris Broy die ganze Wahrheit aus

Chris Broy teilt seine Geschichte in XXL-Statement

Mit diesem Statement dürfte der Höhepunkt im Rosenkrieg zwischen Chris Broy (32) und Eva Benetatou (29) erreicht sein. Das einstige „Sommerhaus der Stars“-Paar steckt seit seiner Trennung in einem nicht enden wollenden Streit. Fremdgeh-Vorwürfe, Schuldzuweisungen und Beleidigungen stehen an der Tagesordnung. Und zwischen all dem das gemeinsame Baby George, das erst Ende Juni das Licht der Erde erblickt hat. Zwischen all den virtuellen Angriffen will Chris, der sich lange in Schweigen gehüllt hat, Klarheit schaffen und postet nicht eins, sondern direkt drei Statement-Videos auf seinem Instagram-Account. Was er darin enthüllt, eröffnet plötzlich einen ganz neuen Blickwinkel.

„Hier hört ihr in 3 Teilen, wie alles wirklich war“

„Ich sehe leider keine andere Möglichkeit mehr, um diesen Wahnsinn stoppen zu können“, beginnt Chris sein Statement und meint damit den Shitstorm, der seit Wochen auf ihn und Jenefer Riili (30), Co-Kandidatin von „Kampf der Realitystars“ und seine angebliche Affäre, hereinprasselt. Die 30-Jährige bekommt sogar Morddrohnungen! Um dem harten Urteil der Internet-Community endlich entgegenzuwirken, hat sich der Neu-Papa entschieden mit seiner Wahrheit an die Öffentlichkeit zu gehen: „Hier hört ihr in 3 Teilen, wie alles wirklich war.“ Chris möchte seinen Follower so die Möglichkeit geben, sich selbst ein Bild von dem Rosenkrieg zu machen und beide Seiten zu hören. Sein sehnlichster Wunsch: „dem ganzen ein Ende setzen zu können.“

Chris Broy und Eva Benetatou: Die Lage spitzt sich zu

Wie alles begann

Die Probleme zwischen Chris und Eva haben seinen Aussagen zufolge schon lange vor seiner Teilnahme bei „Kampf der Realitystars“ angefangen. Auch wenn es auf Instagram immer nach Friede, Freude, Eierkuchen aussah, erklärt der 32-Jährige: „War es nicht. Nach der Zeit vom Sommerhaus war es schwierig. Es war nur noch ein gegenseitiges Tolerieren.“ Demnach sei die Situation schon vor der Schwangerschaft mehrfach eskaliert und es habe auch schon räumliche Trennungen gegeben. „Als ich erfahren habe, dass Eva schwanger ist, war das eigentlich der Tiefpunkt unserer Beziehung“, enthüllt Chris und erklärt, dass er zu dem Zeitpunkt bei seiner Mutter gewohnt habe.

Doch als er erfahren hat, dass ein Kind unterwegs ist, wollte er ein neues Kapitel beginnen. Das Paar entschloss sich, die Streitigkeiten, die vor der Schwangerschaft passierten, hinter sich zu lassen und sich „zusammenzureißen“. Doch ihre Beziehung war nur noch ein einziges On-Off, das Paar habe sich im „Hamsterrad“ des Alltags befunden und es sei immer wieder zum Streit gekommen. Selbst als die Schwangerschaft schon feststand, soll Eva einen Abschiedsbrief an Chris geschrieben haben. Nach einem weiteren Anlauf soll für die Partner klar gewesen sein, dass ihr Zusammenbleiben einzig und allein auf der Schwangerschaft beruhte.

Im Anschluss erklärt Chris, wie es zu seiner Teilnahme bei „Kampf der Realitystars“ kam. Ein interessanter Punkt: Eva soll ihn darin bestärkt haben, die Zusage am TV-Format anzunehmen. Bei dieser Entscheidung sollen sogar die beiden Familien der Ex-Partner beteiligt gewesen sein. „Alle haben mir ein gutes Gefühl gegeben“, erinnert sich Chris. Einen Tag vor der Abreise wendete sich aber das Blatt und Eva soll Chris gebeten haben, nicht nach Thailand zu reisen. Doch nach einer Diskussion soll die Ex-“Bachelor“-Kandidatin dann doch zugestimmt haben, obwohl Chris ihr immer wieder die Möglichkeit gegeben haben soll, „den Vertrag zu zerreißen.“ Selbst kurz vor dem Abflug – macht Chris deutlich.

Bei "Kampf der Realitystars" habe Chris wieder zu sich selbst gefunden

In der zweiwöchigen Quarantäne vor Show-Antritt hatte Chris dann viel Zeit um über sich und seine Beziehung nachzudenken und ist zu einem vernichtenden Fazit gekommen: Er befinde sich in einer toxischen Beziehung. Chris erklärt, dass er viele Dinge nicht sehen oder wahr haben wollte und dass er sich selbst in der Beziehung verloren habe. Er spricht von Depressionen und Selbstbewusstseinsverlust. Dinge, die sich erst wieder besserten, als Chris alleine in Quarantäne steckte. In der Show habe sich Chris bewusst Bezugspersonen gesucht, die seine Situation nachvollziehen konnte, weil sie selbst Partner oder Kind zu Hause hatten. So konnten sich die Reality-Stars gegenseitig stützen und viele tiefgründige Gespräche führen.

Gestärkt, reicher an Erfahrungen und voller Vorfreude sei Chris dann aus der Show gegangen, nur um zu erfahren, dass Eva in der Zwischenzeit für mächtig Ärger gesorgt haben soll. Angeblich hat sie die Cast-Liste herausgefunden und sei extrem eifersüchtig geworden: „Glaubt ihr es war nur Jenefer Riili? Nein, es waren ihr alle ein Dorn im Auge. Sie hat ein Heidentheater gemacht.“ „Zu dem Zeitpunkt, wo ich mein Handy zurückbekommen und Eva angerufen habe, wollte ich ihr alles erzählen“, erzählt Chris weiter und berichtet, dass er voller Energie gewesen sei und diese mit Eva und auch seinem zukünftigen Sohn teilen wollte. Doch das Gespräch sei zu einem regelrechten „Verhör“ geworden. Eifersucht sei zum Hauptproblem geworden.

Eifersuchts-Drama spitzt sich zu

Als Chris dann nach seiner Rückreise zu Hause zur Tür reinkam, war es für ihn, als ob er nie weg gewesen wäre. „Es kam wieder dieses Bedrücktsein. Als wenn man zurück in ein Hamsterrad geht.“ Außerdem habe Eva mehrfach kritisiert, dass Chris hauptsächlich weibliche Bezugspersonen in der TV-Show hatte. „Das hat ihr einfach nicht gepasst. Es war die Eifersuchtssache. Der Besitzanspruch. Der Kontrollwahn“, erklärt Chris und spricht sogar davon, dass Eva im gemeinsamen Alltag selbst auf weibliche Kassiererinnen eifersüchtig sein soll. „Ich habe an das Gute geglaubt und gedacht, wir kriegen das schon hin. Doch das war nicht der Fall“, musste der Reality-Star mit Bedauern feststellen. Deshalb sei die Trennung für ihn der letzte Ausweg gewesen. „Versteht mich nicht falsch, ich habe auch meine Fehler. Zu einer Trennung gehören zwei Personen. Ich hätte viel früher meinen Mund aufmachen sollen und meinen Standpunkt klarmachen sollen.“

Zum Schluss seines Video-Trios räumt Chris noch mit Gerüchten auf. Allen voran, dass er bei „Kampf der Realitystars“ fremdgegangen sein soll. „Ich bin kein Mensch, der von A nach B geht oder sich schnell in andere verliebt. Selbst meine Geschlechtspartner kannst du an zwei Händen abzählen und brauchst nicht einmal alle Finger“, beteuert Chris. Er selbst sei in einer vergangenen Beziehung betrogen worden, weshalb er diesen Schmerz „niemals jemand anderem antun würde.“ „Ich hab mich nicht neu oder schockverliebt. Ich bin keine 14, sondern 32 Jahre alt. Das war’s und that’s it“, schließt Chris mit dem Thema ab und bittet seine Follower, sein Statement anzunehmen und dem Gerüchte- und Shitstorm-Wahnsinn ein Ende zu setzen. Ob das wirklich das Ende des Mega-Zoffs wird? Ob Eva diese Videos unkommentiert lassen wird? Das wird sich zeigen. (lkr)

„Kampf der Realitystars“ auf TVNOW streamen

Neue Folgen der zweiten Staffel stehen immer vier Tage vor der TV-Ausstrahlung auf TVNOW bereit. Dazu können sämtliche Folgen von “Kampf der Realitystars” sowohl im RTL-Livestream als auch nachträglich auf TVNOW gestreamt werden.

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