Rudy Giulianis Tochter ruft zur Wahl von Joe Biden auf

New Yorks Ex-B�rgermeister Rudy Giuliani (76) ist als Freund und Privatanwalt des republikanischen US-Pr�sidenten Donald Trump (74) bekannt. Weniger als einen Monat vor den anstehenden Pr�sidentschaftswahlen am 3. November wendet sich nun seine Tochter Caroline Rose Giuliani (31) in einem Gastbeitrag f�r das US-Magazin “Vanity Fair” an die �ffentlichkeit – und ruft zur Wahl von Trumps demokratischen Herausforderer Joe Biden (77, “Promises to Keep: On Life and Politics”) auf.

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Rudy Giuliani ist die “pers�nliche Bulldogge des Pr�sidenten”

“Rudy Giuliani ist mein Vater. Ich bitte Sie alle, w�hlen Sie Joe Biden und Kamala Harris”, lautet die �berschrift des Artikels, den das Magazin am Donnerstag (15. Oktober) ver�ffentlicht hat. Darin spricht die Filmproduzentin offen �ber die schwierige Beziehung zu ihrem Vater. “Wir sind Multiversen voneinander entfernt. Politisch gesehen und auch sonst”. Ihre Worte machen zudem deutlich, dass sie nicht gerne mit dem ehemaligen “polarisierenden B�rgermeister” in Verbindung gebracht wird, der zur “pers�nlichen Bulldogge des Pr�sidenten” geworden sei.

Dann schildert die 31-J�hrige ihre Gr�nde, warum sie nicht den Freund ihres Vaters, sondern seinen direkten politischen Gegner Biden und dessen Vizepr�sidentschaftskandidatin Kamala Harris (55) unterst�tzt. “Trump und die Leute, die ihn bef�higt haben, haben seine Pr�sidentschaft genutzt, um die Ungerechtigkeit zu sch�ren, die unsere Gesellschaft bereits durchdrungen hat”, schreibt Giuliani und geht auch auf die Corona-Pandemie und den Rassismus in den USA ein. Der amtierende Pr�sident habe die Gefahr durch das Virus “heruntergespielt und ignoriert” und sich einer Rhetorik bedient, “die tiefsitzenden, systemischen Rassismus f�tterte”.

Die USA h�ngen “am Rande einer Klippe”

Zum Ende ihres Gastbeitrags warnt Giuliani eindringlich vor weiteren vier Jahren unter der “Schreckensherrschaft” von Donald Trump. “Wir h�ngen mit einem einzigen, abrutschenden Finger am Rande einer Klippe und der Sturz wird t�dlich sein.” Sie selbst k�nne “vielleicht nicht die Meinung” ihres Vaters Rudy Giuliani �ndern, gemeinsam k�nne die Nation jedoch “diese giftige Regierung aus dem Amt w�hlen”. “Wenn 2020 uns irgendetwas gelehrt hat, dann dass alles passieren kann.”

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