Sarah Lombardi verstellte "The Masked Singer"-Stimme nicht

Sarah Lombardi (28) wollte auf der The Masked Singer-Bühne das gesamte Potenzial ihrer Stimme zeigen – selbst wenn die Zuschauer sie schneller erkennen. Am Dienstag wurde die ehemalige DSDS-Vizin zur Siegerin der dritten Staffel der beliebten Gesangsshow gewählt. Und das, obwohl sie eine andere Tarnungsstrategie als einige ihrer Konkurrenten verfolgte. Während beispielsweise Wigald Boning (53) vergebens versuchte, seine Stimme dem Froschkostüm anzupassen, verstellte Sarah ihren Gesang gar nicht, wie sie jetzt im Promiflash-Interview preisgab!

“Meine Stimme habe ich – ehrlich gesagt – überhaupt nicht verstellt”, gestand sie nach dem Finale gegenüber Promiflash. Immerhin hatte der Tarnungsversuch bei Wigald auch nicht viel gebracht, wie er sich später eingestehen musste: “So habe ich es mir dann auch schöngeredet. Und dachte: ‘Ja, das ist eben mein Wiedererkennungswert.’ Nun gut”, erklärte er etwas enttäuscht. Für Sarah als Berufssängerin kam das Verstellen offenbar nicht infrage. Ihre atemberaubenden Performances brachten sie bis in die letzte Runde, trotz der Tatsache, dass sie alle anhand der Stimme erkannten.

Ein weiterer Magnet war das gruselig anmutende Skelett-Kostüm – es war laut einer Mitteilung von ProSieben die aufwendigste Verkleidung der Staffel: Es wog 25 Kilo und bestand aus 300 handgefertigten Knochen. Sarah hatte zunächst Bedenken: “Anfangs hatte ich ein bisschen Angst, in diese Rolle zu schlüpfen, weil das Skelett auf den ersten Blick schon etwas gruselig wirkt. Ich wusste auch nicht genau, wie das von den Zuschauern angenommen wird.” Sie habe sich aber immer wohler darin gefühlt und sich schnell mit der Rolle angefreundet – mit vollem Erfolg.


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