Schwere Verletzungen: So schlimm war Tiger Woods Autounfall

Tiger Woods (45) hatte offenbar Glück im Unglück. Nachdem der US-Golfstar am gestrigen Dienstagmorgen einen schweren Autounfall gehabt hatte, wird langsam das gesamte Ausmaß des Unglücks deutlich. Tiger war mit einem SUV in Los Angeles unterwegs, als er mit seinem Wagen aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abkam. Die Polizei hatte zunächst bestätigt, dass das Auto schwer beschädigt wurde und der Sportler aus dem Fahrzeug herausgeschnitten werden musste. Über Tigers Zustand war zunächst nichts bekannt. Nun ist klar: Der 45-Jährige hat offenbar Glück, noch am Leben zu sein.

Der zuständige Sheriff Alex Villanueva erklärte, dass Tiger mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen sei. Sein Wagen sei über die Gegenfahrbahn geschleudert worden, habe sich mehrfach überschlagen und sei schließlich rund 150 Meter hinter der Unfallstelle zum Stehen gekommen. Daily Mail zufolge habe sich Tiger schwere Verletzungen an beiden Beinen zugezogen, einer seiner Knöchel sei zertrümmert. Er soll unmittelbar nach dem Unglück im Krankenhaus operiert worden sein. Die Bauweise seines modernen Fahrzeugs habe Schlimmeres verhindert, ergänzte Villanueva. “Er war am Leben, er war bei Bewusstsein”, fuhr er fort. Sich aus eigener Kraft zu befreien, soll für den Profigolfer allerdings unmöglich gewesen sein.

“Er konnte mit mir sprechen. Er schien mir ruhig und klar zu sein”, sagte Deputy Carlos Gonzalez, der als Erster an der Unfallstelle eintraf. “Er hat mir gesagt, dass sein Name Tiger ist, da habe ich ihn erkannt”, fuhr er fort. Über seine Verletzungen soll sich der Golfstar nicht gesorgt haben. Aufgrund des Schocks sei es allerdings normal, den Schmerz erst später zu spüren, erklärte Gonzalez.


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