Sean Connerys Frau: "Ohne ihn wird es sehr schwer"

Sean Connery ist tot. Die ganze Welt trauert um den beliebtesten Geheimagenten ihrer Majestät. Auch seine Frau hat sich nun mit rührenden Worten zum Tod des Bond-Darstellers geäußert und verraten, wie schlecht es ihm in den vergangenen Monaten ging.

“Er war ein Modell eines Mannes”

Inzwischen hat sich auch Sean Connerys Frau zu Wort gemeldet. Micheline Roquebrune erinnert sich an ihre gemeinsame Zeit, erzählt aber auch von den letzten Monaten ihres Mannes. “Er war wunderschön und wir hatten ein wundervolles Leben zusammen”, sagt sie laut der britischen Tageszeitung “Daily Mail”. “Er war ein Modell eines Mannes. Ohne ihn wird es sehr schwer, das weiß ich.”

Sean Connery starb in der Nacht auf Samstag, nachdem es ihm in letzter Zeit nicht so gut ging. Der Schauspieler litt unter anderem an Demenz. “Es war kein Leben für ihn. Er konnte sich zuletzt nicht ausdrücken. Am Ende starb er im Schlaf und es war so friedvoll”, erzählt die Malerin. “Ich war die ganze Zeit bei ihm, er glitt einfach weg. Das ist, was er wollte. Er hatte Demenz und die forderte ihren Tribut.” Sein letzter Wunsch – ganz ohne Aufregung zu sterben – sei somit in Erfüllung gegangen.

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Mit Micheline Roquebrune war Sean Connery über 45 Jahre verheiratet. Die französische Malerin und der Schauspieler gaben sich 1975 das Jawort. Zuvor war der James-Bond-Darsteller mit der australischen Schauspielerin Diane Cilento liiert. Aus dieser Ehe stammt auch Sohn Jason. 

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