Sie hätte einen Job bei "Big Brother" bekommen sollen

Nikki Grahame hat den Kampf gegen die Magersucht verloren. Bereits im Alter von acht Jahren hatten Ärzte festgestellt, dass sie an Anorexie litt. Jahrelang versuchte sie, dagegen anzukämpfen. Vergebens. Am 11. April 2021 verstarb Nikki Grahame mit gerade einmal 38 Jahren. Hätte die Britin, die 2006 durch ihre Teilnahme an "Big Brother" bekannt geworden war, gerettet werden können?

Nikki Grahame sollte ins Showbusiness integriert werden

2006 war Nikki Teil von "Big Brother", seitdem hatte sie sich eine große Instagram-Fangemeinde aufbauen können. Wie jetzt bekannt wird, hätte sie auch langfristig ein Teil der britischen Medienwelt werden sollen. Wie "The Sun" berichtet, wollte man Nikki offenbar vor einiger Zeit schon als dauerhaften Part in der "Big Brother"-Produktion integrieren. Sie hätte eine Art "Forscherin" hinter den Kulissen der Reality-TV-Show werden sollen, so schreibt das britische Blatt. Dazu gekommen war es nie, "Big Brother" wurde bereits vor zwei Jahren abgesetzt.

Ob ein dauerhaftes Engagement im Showbusiness sie hätte retten können?

Coronakrise setzte Nikki zu

Wie Nikkis Mutter Sarah gegenüber "Daily Mail" offenbarte, litt Nikki stark unter den Reglementierungen der Coronapandemie. Sie vermisste es, unter Menschen zu sein, die sie davon ablenkten, sich dauerhaft mit dem Thema Essen zu beschäftigen. Zudem habe sie nicht verkraften können, nicht mehr ihrem gewohnten Training nachgehen zu können. Dadurch wurde Nikki wieder zurück in den Strudel des Hungerns katapultiert. Dieser kostete sie am Ende das Leben.  

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