Sylvie Meis: Öffentliche Demütigung von Sophia Thomalla

"Du willst Aufmerksamkeit, das ist alles!"

Vor zwölf Jahren erhält Sylvie Meis die schockierende Diagnose Brustkrebs. Dass sie damit an die Öffentlichkeit ging, gefällt Sophia Thomalla so gar nicht.

Die Aussagen von Sophia verwundern, denn eigentlich sind die beiden Moderatorinnen seit Jahren befreundet. 

Auch Sylvie ist entsetzt von den Verbalattacken. 

Sylvie Meis, 43, spricht immer wieder offen über ihre Brustkrebserkrankung. Und ausgerechnet darüber zieht nun Sophia Thomalla, 31, öffentlich her. 

Sylvie Meis offenbart: “Ich kann nicht mehr schwanger werden”

Im Sommer 2009 erkrankte die damals 31-Jährige Sylvie Meis an Brustkrebs. Wegen der Medikamente, die sie bis heute nehmen muss, kann die Holländerin nicht mehr schwanger werden. 

Ich kam bereits vor zwölf Jahren in die Wechseljahre. Die Hitzeflashs, die Frauen meines Alters erst noch erleben, habe ich schon hinter mir,

so die 43-Jährige. Deshalb weiß sie: “Ich kann nicht mehr schwanger werden und habe diese Endgültigkeit respektiert.” 

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Sophia Thomalla: “Die Krankheit wird instrumentalisiert, um Aufmerksamkeit zu generieren!”

Dass Sylvie damals damit an die Öffentlichkeit ging, um Frauen daran zu erinnern, sich regelmäßig beim Arzt checken zu lassen, scheint für Sophia Thomalla nur eine billige Ausrede zu sein. In einem “Bild”-Interview sagte sie vor Kurzem: 

Was mich in den sozialen Netzen richtig nervt, sind Leute, die ihre Kranken­akte offenlegen und sagen, sie möchten damit anderen helfen. Die eigene Vergangenheit oder Krankheit wird instrumentalisiert, um Aufmerksamkeit zu generieren!

Offenbar eine gezielte Spitze gegen Sylvie. 

So reagiert Sylvie Meis auf Thomallas Verbalattacke

Als “Closer” Sylvie diese Aussagen wiedergibt, ist die Moderatorin fassungslos. Vor allem von Sophia Thomalla hätte sie es nie erwartet, da die beiden eine jahrelange Freundschaft verbindet. 

 

 

“Das habe ich ja noch nie gehört, dass jemand solche Dinge sagt”, sagte die 43-Jährige schockiert. Und stellt dann klar:

Ich glaube nicht, dass man sich belanglos für gute Zwecke einsetzt. Da müsste man schon ein fucking Hater sein, wenn man so etwas sagt.

Sylvie will sich von Sophias Verbalattacke nicht zurückwerfen lassen. Sie schaut nach vorn – und auf ihre Arbeit bei “DKMS Life”. “Ich setze mich dort für die Frauen ein, die dasselbe erleben”, erklärt sie.  

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