Till Lindemann hält nichts von Therapien

Von Therapien hält Till Lindemann nichts, das hat der „Rammstein“-Sänger im Interview mit dem „Playboy“ verraten.

Er sagte: „Ich persönlich glaube, das ist oft rausgeschmissenes Geld für Luxusprobleme. Ich habe noch niemanden erlebt, dem es dadurch besser gegangen ist.“ Auf die Frage wie er schafft, mit sich im Einklang zu sein, sagte der 57-Jährige: „Wenn ich mir ein Weinchen aufmache, jage und angle. Ich glaube ganz fest daran, dass man sich selber therapieren kann. Mit urtümlichen, archaischen Mitteln. Ich gehe raus in die Natur, an den See und halte mit mir selbst Zwiesprache.“

Im Bekanntenreis hat der Sänger auch schlechte Erfahrungen mit Therapien gemacht. Er sagte weiter: „Ich kenne Leute, die aus einer Therapie zurückgekommen sind und für mich nicht mehr einzuordnen waren, die waren nicht mehr so, wie ich sie kannte. Ich finde es schwer zu ertragen, wie sich diese Menschen verändert haben.“

Foto: (c) Universal Music / Felix Broede

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