Tom Gerhardt steht zu Luke Mockridge: „Es muss erst bewiesen sein“

Tom Gerhardt steht zu Luke Mockridge: „Es muss erst bewiesen sein“

Tom Gerhardt äußert sich zu Luke Mockridge

Beim „Deutschen Comedypreis“ bezogen einige Komiker klar Stellung gegen ihren Kollegen Luke Mockridge. Vor allem die Rede von Maren Kroymann (72) sorgte für Aufsehen. Doch die Meinungen über die Vorwürfe gegen den Comedy-Star sind gespalten. So stellte sich „Hausmeister Krause“-Star Tom Gerhardt (63) in unserem Interview und auch im Netz vor Luke Mockridge (32). Die aktuelle Diskussion hält er für eine Vorverurteilung. Was er noch dazu sagt, gibt es in unserem Video zu sehen.

Das schreibt Tom Gerhardt auf Instagram

Auch im Netz positioniert sich der „Hausmeister Krause“-Star klar und schreibt: „Wir wissen alle nicht, was da wirklich war und es gibt keine Beweise. Also ist es eine Schweinerei, jemand vorzuverurteilen, nur weil das Anliegen ja so gut ist“, und: „ ‘konsequenzen fuer luke mockridge’ könnt ihr verlangen wenn etwas BEWIESEN ist.“ Dazu setzt der einige Hastags wie: #lynchjustiz #heuchelei #selbstgerecht #ruecksichtslos #fair #bleiben #bitte. Auf den anschließenden Shitstorm macht er sich dazu schon gefasst.

Luke Mockridge nimmt sich Auszeit

Bisher gibt es ganz unterschiedliche Stimmen zu den Vorwürfen zu TV-Comedian Luke Mockridge. Er hatte sich vor einigen Wochen mit einem Video bei Instagram gemeldet und darin erklärt, dass eine Ex-Freundin ihn wegen versuchter Vergewaltigung angezeigt habe. Luke dementierte diese Anschuldigung. Das Verfahren wurde eingestellt. Später war ein „Spiegel“-Artikel erschienen, in dem mehrere weitere Frauen dem Comedian sexualisierte Gewalt vorgeworfen haben.

In einer Sache hat Tom Gerhardt auf jeden Fall recht: Es gilt die Unschuldsvermutung. (udo)

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