Vollzieht Harald Glööckler die Trennung?

Schon im Dschungelcamp überraschte Harald Glööckler mit seinen Äußerungen über Ehemann Dieter Schroth. Eine Eskalation der Ereignisse schien kaum vermeidbar. Jetzt mehren sich Anzeichen einer Trennung.

„Er hat Diabetes, isst trotzdem viel Süßes, bewegt sich nicht und wird immer dicker“, berichtete Glööckler über den 73-Jährigen und offenbarte: „Das Schlimme ist, es zieht einen auch selbst runter.“ Das bittere Fazit des 56-Jährigen, der im Dschungelcamp im Halbfinale rausflog, lautete: „Wenn man einen Schmetterling findet zu Hause und den dann einsperrt – irgendwann geht der Schmetterling ein.“

„Trennung auf Probe“? Oder steckt mehr dahinter?

Ein untrügliches Bild, das Glööckler am Lagerfeuer von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“ entwarf. Seitdem wartet die Öffentlichkeit eigentlich nur noch darauf, dass er die Trennung bekannt gibt. Nach Informationen der „Bild“ ist es nun so weit. Fotos von einem Umzugswagen legen außerdem den Verdacht nahe, dass Glööckler bereits aus der Villa in Kirchheim bei Ludwigshafen ausgezogen ist. 

Seit fast sechs Jahren ist das Paar verheiratet. Folgt jetzt das Ehe-Aus? Wie es in dem Bericht heißt, handle es sich um eine „Trennung auf Probe“. So habe es die Zeitung aus dem Umfeld Harald Glööcklers erfahren. Der Designer ziehe nach Berlin, dort habe er eine Wohnung als Zweitwohnsitz angemeldet.

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Glööckler und Schroth selbst haben zu den Trennungsgerüchten nichts gesagt. Der Ex-Dschungelcamper verweist laut „Bild“ auf „vertragliche Verpflichtungen“, wegen denen er sich nicht äußern dürfe. Tatsächlich ist es so, dass alle Teilnehmer der RTL-Show mit dem Sender einen Vertrag abschließen, der auch anschließende Interviewvereinbarungen enthalten kann. Womöglich ist die ganze Geschichte von Harald Glööckler und seinem Ehemann also bald beim Sender aus Köln zu sehen. Auf Instagram postete Glööckler am Donnerstagnachmittag lediglich ein Bild seines Hundes: „Billy King freut sich wahnsinnig, dass das Herrchen wieder da ist“, hieß es zu dem Beitrag. 

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