"War in mieser Verfassung": Robin Thicke stieg Ruhm zu Kopf

Im Sommer 2013 tanzte die ganze Welt zu “Blurred Lines”. Robin Thicke (43) war ganz oben angelangt, an der Spitze seines Erfolgs. Es folgten ein weiteres Album, ein paar vereinzelte Singles und dann lange Zeit nichts. Nun kehrt der Kalifornier zurück, am Freitag erscheint mit “On Earth, and in Heaven” sein erstes Studioalbum seit sieben Jahren. Die Zeit war hart, von einer langwierigen Scheidung und zahlreichen Verlusten geprägt, unter anderem dem seines Vaters. Wie schlecht es ihm wirklich ging, schilderte Robin nun in einem Interview.

“In dem Jahr kamen Ruhm und Überfluss zusammen und wurden zu einem regelrechten Wirbelsturm. Du merkst nicht, dass du keine Kontrolle mehr hast. Der Ruhm und all diese Dinge – die haben mich fertig gemacht. Ich war in einer miesen Verfassung”, gestand der Sänger dem Magazin People. Während seines musikalischen Triumphzugs ging seine Ehe mit Paula Patton (45) zu Bruch. Er habe Schmerzmittel genommen und Alkohol getrunken. “Ich war ein Schmelztiegel voll köchelnder Sorgen und war so arrogant, zu denken, dass ich das alleine bewältigen könnte”, zeigte sich Robin einsichtig. Einige Monate nach dem Tod seines Vaters im Jahr 2016 krempelte er schließlich sein Leben um und konzentrierte sich voll und ganz auf die Erziehung seines Sohns.

Der 10-Jährige stammt noch aus der Beziehung mit Paula. Mit seiner Verlobten April Love Geary (26) bekam Robin seither drei weitere Kinder, erst im Dezember wurde Söhnchen Luca geboren. Seine Aufgaben als Vater tun dem 43-Jährigen offenbar richtig gut: “In mancherlei Hinsicht war ich nie glücklicher. Das Album ist ein Beweis für all die Liebe in meinem Leben.”


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